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Unsere aktuellen Kinderwagen: Kinderwagentests

Ich bin bekanntermaßen Kinderwagenjunkie und wir haben immer einen kleinen Fuhrpark zwischen 3 und 4 verschiedenen Wagen. Momentan haben wir drei hier stehen für verschiedene Zwecke.

  1. Unseren geliebten Stokke Trailz. Der Stokke ist für meine Verhältnisse schon sehr lange hier, seit Oktober 2016. Uns überzeugt die Stabilität und der Komfort. In den Trailzkorb passt unendlich viel rein, wir haben schon Blumen gekauft, haben unsere Einkäufe im Korb, sogar den Wochenendeinkauf und der Sitz ist, so sagte es schon unser Mittlerer damals, der bequemste Kinderwagensitz. Der Sitz ist bei Trailz, Xplory und Crusi der gleiche und bietet riesig viel Platz auch für großgewachsene Kinder. Der Trailz ist der perfekte Wagen für Spaziergänge auf jedem Terrain, ob nun im Wald, auf Schotter oder Kopfsteinpflaster. Die Räder sind groß und schwenkbar und außerdem luftgefüllt. Was ich besonders liebe, ist die unheimlich hohe Sitzposition des Kinds, Stokke sagt „higher is better“ und da müssen wir zustimmen. Da man den Sitz in beide Richtungen aufsetzen kann, kann man je nach Umgebung wechseln, im Zoo fährt er gern vorwärts, wenn wir aber so unterwegs sind, guckt er zu mir und wir interagieren, man hält den Blickkontakt.

    Allerdings ist der Stokke recht schwer (aber eben stabil) und sperrig, wenn er geklappt ist. Daher habe ich ihn eher ungern im Kofferraum, sondern lieber im Haus. Der Trailz ist eher kein Großstadtwagen, sondern für Eltern, die viel in der Natur sind. Das Fahrgefühl ist super komfortabel und ich schiebe ihn immer gern, weil er so viel Komfort bietet. Der Sitz ist so bequem, dass der Kleine oft einschläft. Stokke bietet außerdem immer guten Kundenservice und alles an Zubehör von Wintersets über Sommersets bis hin zu Fußsäcken und Reisetasche.

2. Unser iCandy Raspberry, ein Buggy, der dem Bienchen ähnelt, sowohl vom Design, als auch von Gewicht und geklappter Größer. Seltsamerweise ist er in Deutschland relativ unbekannt. Er wiegt etwa 9kg und ist klein geklappt, eingeklappt bleibt er auch frei stehen, was ich sehr praktisch zum Verstauen finde. Er ist unser Alltagsbuggy, wenn ich es klein und wendig haben will, außerdem passt er locker in unseren Kofferraum und es bleibt genügend Platz für Einkäufe und sonstiges Zeug. Die Räder sind einzeln gefedert und ausreichend groß, dass man gut über Bordsteinkanten kommt. Der Sitz ist auch sehr groß und unser bald 5-Jähriger Mittlerer passt noch ganz knapp rein.

Der Raspberry ist super wendig und leicht einhändig zu schieben, was eben besonders wichtig ist, wenn das Kind auch mal laufen will und man gleichzeitig den leeren Wagen schiebt. Der Korb ist mittelgroß und leider nicht optimal zugänglich, wenn die Einkaufstasche voll ist. Super ist dagegen diese Kunststoffkapsel am Korb, die man auch zusammengeklappt erreicht, bei uns ist da das Regenverdeck drin. Der Schieber ist auch für große Eltern gut erreichbar, da es ein Teleskopschieber ist. Es gibt nur zwei Dinge, die mich etwas stören, das Material des Dachs, das sehr schnell Fäden zieht und das Gurtsystem, da sehe ich für einen Raspberry 2 Verbesserungspotential für einen sonst wirklich tollen und universellen Buggy, der auch mein wichtigstes Kriterium erfüllt: das Kind kann gegen Fahrtrichtung mit Blick zu den Eltern sitzen.

3.Unser Babyzen Yoyo+, angeschafft für unseren Irlandurlaub, da ich einen super kleinen, aber trotzdem komfortablen Buggy wollte. Er ist so winzig geklappt und mit 6kg leicht, dass man ihn bei den meisten Fluggesellschaften als Handgepäck mit an Bord nehmen darf. Die selben Vorteile nutzen wir im Alltag. Der Buggy ist in zwei Schritten auf Taschengröße geklappt (Schutzhülle ist dabei) und umgehangen (Gurt ist dran). Wenn ich Zug fahre, Kind auf den Arm, Buggy umhängen, und auf normalen Sitzen statt Gepäckabteil fahren, der Yoyo passt unter den Sitz.

Wenn die Kinder turnen gehen: der Yoyo passt in den Spind und ist diebstahlsicher eingeschlossen. Sonst liegt er im Kofferraum, wenn wir spontan einen Buggy brauchen. Er passt sogar in den Fußraum zwischen Kindersitz und Fahrer. Die Räder des Yoyos sind einzeln gefedert, der Korb des Yoyo+ ist größer als beim Vorgänger und es gibt eine ausreichende Liegeposition. Leider geht er ab 6 Monaten nur Vorwärts zu fahren.

Das sind unsere aktuellen Wagen. Allerdings würde ich zu gern wieder einen Cybex Priam fahren, ich vermisse unseren und Cybex hat dem Gestell eine Federung verpasst, so dass er sich noch besser schieben soll und es gibt nun Geländeräder für vorne. Ebenfalls neugierig macht mich der neue Cybex Mios, der aussieht wie der perfekte Sommerbuggy. Merkt man, dass ich Fan der Cybex Platinum Serie bin?

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