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Ausflugsziel: Wuppertaler Zoo

Für uns liegt er gradezu vor der Haustür, aber er ist auch so eine Anfahrt wert: der Wuppertaler Zoo. In den letzten Jahren hat er das Motto, ein grüner Zoo zu sein und es wird viel modernisiert und tierfreundlicher, die Artenanzahl wird verringert, dafür wird immer artgerechter und mit mehr Platz gehalten, es wird viel gemacht und investiert, neue Zoogastronomie (die vorherige fanden wir ungenießbar), ein kleiner Streichelzoo und die Spielplätze erneuert, so gibt es nun auch einen Wasserspielplatz, auch für die nächsten Jahre gibt es Projekte. Was ich aber am Zoo Wuppertal besonders liebe, ist die Natur und Weiläufigkeit, der Zoo ist groß und einfach schön mit altem Baumbestand und Wiesen. Selbst an beliebten Tagen wie Pfingsten, stapelt man sich nicht.
Es gibt so viel zu sehen und zu tun und die Eintrittspreise sind im Vergleich mit anderen Zoos noch erschwinglich. Wir haben natürlich Jahreskarten.

Parken kann man kostenlos in Zoonähe, aber auch für Nicht-Ortsansässige bietet sich an, mit der Schwebebahn zu fahren, Auto beispielsweise in Vohwinkel abstellen und dort in die Schwebebahn steigen und erst einmal durch Wuppertal schweben. Von der Schwebebahnstation Zoo/Stadion läuft man etwa 5 Minuten, allerdings bergauf. Generell ist der Zoo am Berg gelegen, also läuft man doch recht viel. Man kann am Eingang auch Bollerwagen leihen.

Eigentlich waren das erste Ziel immer die Flamingos, wegen der geplanten Freiflughalle sind diese aber nun weggezogen. Wir steuern immer als erstes die Seelöwen an, besonders beliebt ist dort die Fütterung. Dahinter sind die Eisbären und das tolle noch recht neue Pinguinhaus mit Tunnel. Besonders im Sommer angenehm kühl. Sehr warm und schwül dagegen ist es bei den Reptilien und Fischen im Haus.

 

Ganz wichtig ist für unsere Kinder auch immer ein Besuch bei den Erdmännchen! Meistens bringen sie ihre Kuschelerdmännchen mit.

Der Mittlere will immer auch zu den Tigern (dort ist auch ein Eisstand/Kiosk und der Wasserspielplatz) und den Löwen. Da beide Tierarten sehr große und recht natürliche Gehege haben, ist es aber auch Glückssache, ob man sie gut sehen kann. Bei den Löwen gibt es auch einen Aussichtsturm und einen Tunnel mit Ausguck.

 

Dann geht es zu den Elefanten, Wuppertal hat Erfolg bei der Nachzucht, daher gibt es viele süße Babyelefanten! Direkt daneben mit Blick auf die Elefanten liegt das Okavango Zoorestaurant, dort gibt’s Kaffee, Kuchen, Eis und herzhafte Gerichte, manchmal holen wir auch nur eine Brezel zum Mit nehmen. Das Preisniveau ist auch okay und es schmeckt uns wirklich gut.

Bevor es zum Ausgang geht, müssen die Kinder immer über die Wackelbrücken am Zoosee und natürlich noch Affen angucken, wenn sie nicht schnell zum großen Spielplatz abbiegen.

Natürlich gibts noch viel mehr Tiere, das hier sind aber unsere Favoriten. Noch ein Tipp: aufs WC im Okavango gehen, die sind am neuesten und schönsten und sauber! Man kann am Ende des Zoobesuchs auch auf eine Jahreskarte upgraden, denn der Besuch lohnt sich immer!

Ein Kommentar zu „Ausflugsziel: Wuppertaler Zoo

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