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1000 Fragen an Dich selbst #1000fragen #1

IMG_1111Pink-e-Pank hat eine Blogparade ins Leben gerufen, geantwortet werden darf auf viele Wege, ob im eigenen Blog, bei Instagram oder in den Kommentaren bei ihr. Denn oft stellt sich als Mama die Frage, wer man denn selbst ist. Über Selbstfürsorge und Selbstfindung und überhaupt. Alles Nachlesen könnt Ihr am Besten bei Pink-e-Pank im Beitrag „Wer bin ich eigentlich noch, seit ich Mutter bin?“

Da ich dieses Jahr die erste Woche noch sehr faul war, bekommt Ihr nun jetzt die volle Ladung meiner Antworten , 2x je 20 Fragen, also Teil 1 #1 und Teil 2 #2 (im nächsten Beitrag) direkt nacheinander:

Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Gute Frage, ich kann es echt nicht beantworten. Ich glaube im Oktober 2016, als ich mit dem Bloggen angefangen habe und mich aus der Anonymität bewegt habe.

Mit wem verstehst du dich am besten?

mit meiner besten Freundin. Ich weiß, unspektakuläre Antwort. Nachdenken musste ich trotzdem, denn was ist „verstehen“? Sich nicht streiten? Man absolut selbst sein? Den Menschen am liebsten in der Nähe haben? Letzteres wäre eindeutig der Hausherr und meine Kinder. Streitfrei aber eben natürlich so gar nicht.

Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Im Internet surfen, wie einige feststellten, auch oft sinnlos. Man liest etwas bei Twitter, klickt den Artikel, dort ist der nächste Artikel verlinkt und so weiter.

Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Über klassische Witze so gar nicht. Im neuen Star Wars „The Last Jedi“ hab ich aber echt laut gelacht. Ich mag eher Situationskomik.

Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst? 

Nein, absolut gar nicht. Ich wüsste auch wirklich nicht warum. Allerdings überlege ich schon inzwischen, was meine Tränen mit anderen machen.

Woraus besteht dein Frühstück?

1-3 Tassen Espresso. Ich frühstücke nicht.

Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben? 

Grade eben meinen Jungs beim ins Bett bringen.

In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

In so vielem, optisch ohnehin, nur, dass meine Mutter blond ist. Aber auch charakterlich, ich bin wirklich 50/50 meine Eltern.

Was machst du morgens als erstes? 

Espresso. Und „guten Morgen“ murmeln.

Kannst du gut vorlesen?

Ich denke schon. Aber mein ärgster Konkurrent lebt im Haushalt, der Hausherr liest noch viel besser vor. Ich schlafe immer unter Garantie ein, wenn er vorliest.

Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Den gab es bei uns Zuhause nie.

Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Als Lebenstraum ein Haus in Irland. Realistischer gesehen vermutlich irgendwann eine Einfachpedalharfe.

Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich wäre gern diplomatisch. Ich bin aufbrausend und temperamentvoll und habe eine Meinung.

Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen? 

Im Fernsehen eigentlich nichts, bei Netflix „The Good Wife“ und „The Crown“ und „Downton Abbey“.

Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen? 

Ich glaube, Herbst 2014, ich weiß es wirklich nicht mehr.

Wie alt möchtest du gerne werden?

So alt, wie mich noch meine Gefährten umgeben. Mein Opa wurde ziemlich alt und sagte immer, es sei nicht schön, „übrig zu bleiben“. Meine Oma, all seine Freunde, seine Schwägerin, sein Schwager, alle sind vor ihm gestorben und er war in seiner Generation alleine.

An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

Mit Wehmut an keinen. Mit Heimweh und großer Sehnsucht immer an Irland.

Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Es ist eine ganze Weile her, halt als ob das Herz zerspringt, es fühlt sich schwer an und hoffnungslos, aber eben auch physischer Herzschmerz.

Hättest du lieber einen anderen Namen?

Meinen zweiten Vornamen mochte ich lange nicht, da habe ich als kleines Kind immer geweint. Inzwischen ist es so wie es ist. Über den Nachnamen ärgere ich mich aber, da wir mit der Schwiegerfamilie nichts zu tun haben, hätte ich mehr für „meinen“ Nachnamen kämpfen sollen.

Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Ich zweifel nicht wirklich an mir, sondern an Situationen und was richtig ist. Allerdings bin ich dann schnell pragmatisch, ich überlege eher vorher viel (um dann aus dem Bauch sowieso irgendwas zu machen), aber im Nachhinein kann ich Dinge ohnehin nicht ändern. Ich bin einfach recht impulsiv. In den allermeisten Fällen halte ich aber auch meine Entscheidung später nicht für falsch.

 

 

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