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WMDEDGT 02/2018 – Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Tagebuchbloggen im Februar

IMG_1687Wie immer bin ich bei WMDEDGT – dem Tagebuchbloggen von Frau Brüllen, mehr dazu lest Ihr bei Ihr im Blog. Es geht darum, was man an so einem ganz normalen Tag eigentlich macht.

07:15 ich werde wach, der Große macht sich grad losgehbereit, der Papa ist mit ihm wach, ich kuschel mit dem Kleinsten

08:00 der Kleine will aufstehen und ist nun wirklich wach, dafür kommt der Mittlere zu mir ins Bett gekrabbelt und möchte Kuscheln. Wir klären Fragen, warum es Tag und Nacht gibt und warum es Jahre gibt. Meine Lieblingsthemen vor dem ersten Kaffee.

08:10 auch wir stehen auf und ich mache mir Kaffee Nr 1. Währenddessen frühstückt der Kleinste Müsli. Der Mittlere trödelt etwas und muss sich anziehen. Nun will der Kleinste seine Milch trinken.

08:45 der Hausherr bringt den Mittleren in den KiGa, ich trinke meinen zweiten Kaffee und fange an, die Küche aufzuräumen bzw. die Spülmaschine auszuräumen.

09:05 der Hausherr ist wieder da und ich hab die Küche fertig, nur gestaubsaugt noch nicht.

09:10 es klingelt! So früh?

IMG_163909:15 Juchuuu! Der Paketbote hat den neuen iCandy Raspberry2 gebracht! (hier gibts meine Rezension zum iCandy Raspberry 1). Der Kleine hilft mir tatkräftig, seinen neuen Buggy aufzubauen „meiner neuer Buggy!“ und setzt sich immer in den Korb. Wir machen eine erste Probefahrt drinnen und probieren alles aus.

10:00 Ich bin dann auch mal fertig mit Duschen und angezogen. Da der Kleine selig spielt, erledige ich Mails und durchforste weiter Airbnb nach einem Apartment, das sowohl schön als auch kindertauglich ist. Außerdem trinke ich Espresso 2 und 3.

11:20 Wir gehen raus, es ist zwar eiskalt, aber so schön sonnig mit blauem Himmel!

IMG_168611:30 merke, Gurte einstellen bevor man mit dicker Jacke und Handschuhen los will! Wir freuen uns über die Sonne draussen, holen beim Bäcker Brot für Mittags und passen dann den Großen auf dem Heimweg ab, kaufen schnell noch ein und holen dann den Mittleren im KiGa ab.

12:30 wir kommen am KiGa an, aber die Kinder müssen noch das Chaos aufräumen, das sie gemacht haben, es wird gefegt und geräumt. Offenbar waren sie den ganzen Tag draussen.

13:10 endlich Zuhause. Der Hausherr hat Homeoffice Tag und deckt den Tisch, damit wir alle zusammen Brot und Brötchen zu Mittag essen. Wir immer ist es beim Essen laut und wuselig, alle Kinder haben was zu erzählen.

IMG_165014:00 alle sind satt und ich bin total müde. Ich kümmere mich um Mails und Haushalt.

15:00 der Mittlere hat Fußball. Es ist zwar eisig kalt, aber sonnig, daher geht er hin. Mit Leggings unter dem Trainingsanzug und diversen Schichten. Der Kleine möchte auch mit, ich nehme also den Raspberry auch mit, obwohl auf meint, Laufen zu wollen. Kurz mit den Mamas gequatscht und nach Hause.

16:00 wir sind wieder Zuhause und ich nutze das gute Wetter, um Vergleichsfotos für meine Buggytests zu machen. Der Große und der Kleine spielen zusammen.

16:45 auch der Mittlere ist nun vom Fußball zurück, der Hausherr hat ihn schnell mit dem Auto abgeholt. Ich beantworte Mails und arbeite etwas, außerdem müsste ich noch Wäsche waschen, Spülmaschine wieder ausräumen und aufräumen.

17:30 die Kinder haben gespielt und dürfen jetzt eine Sendung bei Netflix schauen, der Hausherr hat eine Sitzung, daher sind wir heute Abend alleine.

18:30 ist Abendessenszeit, es gibt heute belegte Brote, Apfel und Joghurt.

20:00 die Kinder haben Bettgehzeit und ich kann danach hoffentlich eine neue Folge Star Trek Discovery schauen.

 

 

 

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6 Kommentare zu „WMDEDGT 02/2018 – Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Tagebuchbloggen im Februar

  1. Wir essen auch meist um 18:30 Uhr und auch meist ohne Papa, da er sehr selten vor 20 Uhr zu Hause ist, wenn nicht sogar auf Dienstreisen.

    Ich finde Deine Schilderungen so entspannt und lässig, da müsste ich mir vielleicht mal etwas abschauen. Ich kann nicht im Bett liegen, wenn sich ein Kind schon für die Schule fertigmacht. Ich könnte meinen Mann, wenn er mal zu Hause arbeitet, niemals während seiner Arbeitszeit etwas im Haushalt erledigen lassen (nichtmals Tisch decken). Und ich könnte meinen Kinder nicht mittags und abends Brot/Brötchen servieren, bei uns muss eine frische warme Mahlzeit (gerade im Winter) auf den Tisch. Ich bewundere es, wenn man entspannter damit umgeht, ich kann da leider nicht über meinen Schatten springen.

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    1. Hi, eine interessante Interpretation 😉 Die beiden Frühaufsteher haben Morgens alleine viel Spaß und der Kleinste wird wach und brüllt, wenn er alleine bei uns liegt. Entweder schläft er bei sich durch oder mit Körperkontakt. Ich bin grad fasziniert, welche Konstrukte es so gibt, dass ein Mann in seiner Mittagspause nicht 5 Teller, Messer und die Butter auf den Tisch stellen darf. Hier gibts da keinen konkreten Plan, mal gibts zweimal warm, mal warm Mittags und Brot Abends, mal Brot Mittags und warmes Essen Abends und mal Brötchen und Brot. Die Kinder essen ohnehin am liebsten belegte Brote. Warum sollte ich mein Leben unnötig mit Stress belasten? Der Alltag ist ohnehin eine logistische Herausforderung und es gibt genug Stress. Langweilig ist es hier nie 🙂 Für uns passt es so, für Dich eben anders.

      Wir versuchen, zusammen zu Essen, wenn der Hausherr später als 19:30 kommt, esse ich mit den Kindern alleine, sonst warten wir. Bei Home-Office-Tagen entfällt eben die Heimfahrt und wir können alle eher essen oder er ist wie Gestern ohnehin nicht da. Mahlzeiten als Familie finden wir wichtig und schön.

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      1. Meine Worte waren ja auch keine Kritik an Dir, sondern an mir. Ich finde es toll, wie Du das machst!! Ich stelle glaube ich viel zu hohe Ansprüche an mich selbst. Mein Mann kümmert sich am Wochenende supergern um die Kids, in der Woche kann er es leider aufgrund seines Jobs nicht. Und Homeoffice kommt bei ihm vielleicht 2x im Jahr vor… Und ich versuche eben, Teilzeit-Job, Haushalt, die beiden Kids und mich möglichst perfekt zu jonglieren.

        Du hast recht, es ist vielleicht unnötiger Stress. Aber daher bin ich froh, auf so sympathische Blogs zu stoßen!

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      2. Ich denke, ich bin mit meinen Ansprüchen realistisch. Das war Gestern auch nur ein Beispieltag, an anderen Tagen sieht es anders aus. Wenn ich alleine bin, bin ich auch halb 7 auf und hab dann ein heulendes Kleinkind auf dem Arm und versuche, eine Unterhaltung mit dem Großen zu führen (ich bin Morgenmuffel, Kind 2 und 3 auch, Kind 1 ist Frühaufsteher und bestens gelaunt Morgens). Mein Mann arbeitet dafür teilweise auch am Wochenende, wenn ich nicht grad arbeiten bin. Home-Office ist bei ihm als Selbständiger flexibel, kommt auf Termine an und was genau zu tun ist. Aber es stimmt, ich habe keinen „Perfektionismus“. Ich versuche, meine Aufgaben gut zu machen, wobei ich meine Aufgabe in erster Linie darin sehe, glückliche und umsorgte Kinder zu haben und irgendwie allen drei Kindern gerecht zu werden. Aber „perfekt“ ist hier nichts (jetzt grade wollte ich eigentlich mal eine Wäsche anwerfen, bevor ich gleich zur Arbeit und danach zum Arzt gehe).

        Familien funktionieren unterschiedlich und vieles ist ja eher von Aussen bestimmt. Vermutlich wären alle Papas gerne um 18:30 beim Abendessen dabei, aber oft geht es eben nicht. Heute Abend werden die Kinder und ich auch eher alleine essen und je nachdem, wann der Hausherr kommt, warten wir doch auf ihn. Zum „Gute Nacht Sagen“ ist er zum Glück meistens da, wenn er nicht auf Geschäftsreise ist, was eben auch öfter vorkommt.

        lieben Gruß

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