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1000 Fragen an mich selbst, Selbstfindung und Selbstfürsorge #17

img_4657Es ist wieder Zeit für die 1000 Fragen der Blogparade von Pink-e-Pank. Es wirkt vielleicht komisch nach dem letzten Beitrag über meine Fehlgeburt und mir geht es nicht gut, aber irgendwie versuche ich mich grade in Ablenkung, Alltag und Routine. Bei den #1000 Fragen werden über das Jahr 1000 Fragen zur Selbstfindung und Selbstfürsorge gestellt, die man beantworten kann und Pink-e-Pank sammelt die Links aller teilnehmenden Bloggerinnen.

321: Was gibt dem Leben Sinn?

Eindeutig Liebe und Familie, Familie fassen wir weit als „Wahlfamilie“. Grade aktuell merke ich wieder sehr, wieviel mir viele Menschen geben. IMG_0133322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst?

Dass meine Oma schnell sterben würde, ich war 15 und hatte gedacht, sie hätte mehr Zeit.

323: Wie alt fühlst du dich?

Maximal 29, es klingt albern, aber ich habe für mich die 30 nie überschritten und bin immer wieder irritiert, wie alt ich wirklich bin.

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Aktuell furchtbar verquollene Augen. Sonst mich wie ich bin.

325: Kannst du gut zuhören?

Ich glaube schon, aber das kann man selbst nicht beurteilen. Es kommt sicher auch auf den Gesprächspartner an, es gibt manchmal Sender-Empfänger Probleme oder auch nicht.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

Waren die drei Kinder etwa geplant??“ und beim Kleinen, ob er ein „Unfall“ war. Besonders, da diese Fragen gern von ziemlich Fremden kommen, da sich die Frage unserem engen Umfeld gar nicht stellt.

327: Ist alles möglich?

Ich glaube alles hat Grenzen. Aber trotzdem darf man Träume haben. Denn manchmal passieren Wunder.

328: Hängst du an Traditionen?

Nicht an gesellschaftlich festgelegten Traditionen bzw. nur teilweise, je nachdem, wie sinnvoll ich sie finde. Aber sehr an eigenen Traditionen wie Heiligabend bei meiner Mutter oder einem Adventskalender und bestimmten Abläufen.

329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Die Frage ist, was „finster“ ist. Sicher nicht alle, aber es gibt Menschen, die Teile dessen wissen, was in mir vor geht.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Das klingt so nach Optik von der Frage her? Partnerschaft ist eine gegenseitige Sache und nicht einseitig. Daher frage ich mich, inwieweit ich „ideal“ bin? Die Basis sind Liebe und Respekt und Verständnis.

331: Wonach sehnst du dich?

Im normalen Alltag hätte ich immer nach Irland gesagt. Und jetzt ist alles anders. Ich sehne mich danach, unser Baby bekommen zu dürfen. Dass es noch bis zum Herbst in meinem Bauch wäre, wo es sein sollte.

332: Bist du mutig?

Nein, ich bin eher ängstlich.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Es gibt Dinge, für die es nicht den richtigen Ort und die richtige Zeit gibt.

334: Wofür bist du dir zu schade?

Meine Zeit mit Menschen zu verschwenden, die mir nicht gut tun.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Absolut nein. Auf keinen Fall. Ich vermisse die Kinder schon furchtbar, wenn sie 2 Tage bei Oma sind. Die längste „Trennung“ kommt dieses Jahr, wenn der Große 5 Tage auf Klassenfahrt sein wird. So nie war ich noch nie von einem meiner Kinder getrennt.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich?
337: Bist du noch die Gleiche wie früher?

Ich glaube, im Kern schon, aber natürlich haben meine Lebenserfahrung und Erlebnisse mich geprägt.

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Weil sie kompatibel mit dem Familienleben und den Betreuungszeiten ist und mir wirklich Spaß macht. Es ist keine „Karriere“, aber für mich passt es sehr gut und zu unserem Alltag. Dazu kommt das Bloggen, weil mich viele gebeten haben, mein Wissen über Kinderwagen und Co zu teilen.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du?

Ich bin recht ungeduldig und auch gern faul. Wenn ich all die Lifestyle-Mamas sehe, so sieht es hier nicht aus und so bin ich nicht. Auch wenn ich mir deren Fotos sehr gerne ansehe.

img_4130340: Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Ziemlich, aber wir sind hier fünf Personen im Haushalt, natürlich geht da niemand knallhart einen Weg alleine, sondern es ist alles in Absprache und ein Weg, der für alle passt.

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