1000 Fragen an mich selbst #22

Wie jede Woche bin ich, wenn auch verspätet (dazu gibts die Woche noch einen Beitrag) bei Pink-e-Panks „1000 Fragen an mich selbst, Selbstfindung und Selbstfürsorge“ dabei, über das Jahr stellt Johanna 1000 Fragen, die man sich selbst beantwortet und meistens die Antwort im Blog teilt. Sie sammelt auf ihrer Seite dann als Blogparade die Antworten vieler Bloggerinnen, nun mit Teil 22.

421: Welches Ritual hast du beim Duschen?

Kein wirkliches. Haare Waschen, Haarspülung, Duschzeug. Ist das ein Ritual? Danach Abtrocknen und frische Sachen anziehen.

422: Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Ich denke recht ungefährlich, jedenfalls hoffe ich, dass nie irgendwer Gewalttätiges kommt!

423: Welchen Kinofilm hast du genossen?

Eigentlich fast jeden, naja, Cars3 so mittelmäßig, aber da war das Highlight, dass wir mit allen drei Kindern zusammen als Familie im Kino waren. Ich mag im Kino gern Filme mit Effekten, die Zuhause so nicht zur Geltung kämen. Vor 2 Wochen war ich in „Solo: a Star Wars Story“ und da ist so eine Leinwand und kinderfrei wirklich super.

424: Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Ich hab so lange nichts mehr gespielt. „Tabu“ war immer sehr beliebt und früher die „Siedler von Catan“. Bei meinem Vater haben wir neulich geschaut, ob das „Sternenfahrer von Catan“ noch spielbar wäre.

425: Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Ich verschicke keine, muss aber die für den Mittleren noch schreiben, die letzte Karte ging Ostern an den KiGa.

426: Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Völlig unterschiedlich. Wir leben aber die Wahlfamilie und das konsequent schon lange. Es gibt Menschen, die einem sehr wichtig sind und mit denen man nicht blutsverwandt ist. Daher sind Paten, bis auf eine Ausnahme (meine Lieblingscousine) immer Freunde geworden, mal mehr, mal minder erfolgreich.

427: Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

Wörtlich genommen beim letzten Handytelefonat?

428: Hast du gelegentlich Freizeitstress?

Dauernd, aber eher nicht ich selbst, sondern ich als Organisatorin von drei Kindern, die alle Hobbys, Freunde und feste Termine haben.

429: Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Da ich grade erst aufgestanden bin, nehme ich die von Gestern. Wir waren Mittags schön zusammen essen als Familie, danach waren wir am Strand und der Papa und die Jungs haben eine riesige Wasserschlacht gemacht und waren pitschnass und ich habe vorher in einem kleinen Laden in Sankt Peter Ording ein Maxomorra Kleid für mich gefunden, was ich schon lang haben wollte.

430: Machst du manchmal einen Mittagsschlaf?

Nur in der ersten Schwangerschaft und dann manchmal aus Versehen mit Neugeborenen. Dafür hab ich leider keine Zeit mehr. Denn grad Mittags ist Abholzeit und Essenszeit und dann geht die Freizeit los. Nur der Große (8) geht schon überschaubare Wege alleine, seit er ein Handy hat.

431: Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?

Wenn ich eine Meinung habe, ja klar.

432: Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Männer“Logik“, die meines Erachtens irgendwie absolut jeglicher Logik entbehrt. Oder die Probleme der Kommunikation. Oder warum ein Mann mit kurzen Haaren länger im Bad braucht als ich? Eigentlich ziemlich viel.

433: Kannst du dich gut beschäftigen?

Also es gibt vieles, was ich tun müsste. Wenn ich nichts zu tun habe oder das ignoriere, lese ich und höre Musik. Meine neue Loreena McKennitt CD (ja, ich bin alt, ich kaufe CDs und nicht Downloads) kam Mittwoch an und ich hab sie noch immer nicht gehört!

434: Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

So gar nicht. Jedenfalls nicht, wenn mir etwas Sorgen macht oder mich belastet. Dann bleibt es da.

435: Wie voll ist dein Bücherregal?

Sehr voll, ich liebe Bücher. Inzwischen kaufe ich aber meistens die digitale Version, obwohl ich Papierbücher liebe, nur ist mein Kindle uhrzeitunabhägig und da ich meistens im Dunkeln lese, weil ein Kind im Bett ist, wesentlich praktischer. Mein Kindle ist auch gut gefüllt.

356: Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Inzwischen schreibe ich wirklich wenig mit der Hand, wir leben im digitalen Zeitalter. Ich finde meine Handschrift nicht super schön, aber völlig okay. Ein paar Eigenarten habe ich mir angewöhnt, die auch nicht jeder gut lesen kann.

437: Können deine Hände machen, was dein Kopf will?

Nicht immer. Aber so Daumen gegeneinander drehen schon.

438: Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?

Immer beim Hände waschen im Bad schnell. Wie oft das am Tag ist? 6x? 7x?

439: Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?

Das ist ziemlich relativ, was ist „schnell“. Bei Schmerzen nehme ich eine Tablette, ansonsten kommt es auf Intensität und Relevanz an.

440: Klickst du auf Facebook manchmal „Gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Nein, eigentlich nie. Es gibt eine Ausnahme, wenn es für jemanden wichtig ist, also beruflich oder um Aufmerksamkeit zu bekommen für einen guten Zweck. Da überlege ich aber trotzdem, ob ich es gut heißen kann. Wenn nicht, überlese ich. Aber da ist die Grenze dann verschoben, wenn der Mensch mir wichtig ist.

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