Warum mich aktuell Bloggen, Instagram und co frustrieren

Redaktioneller Beitrag mit Werbung wegen Markennennung Wie es offensichtlich ist, ist das Blog neulich umgezogen und hat auch gleich zwei Designwechsel abbekommen. Grundsätzlich war es wegen der „neuen“ (ja, seit 2 Jahren angekündigten) DSGVO, darüber habe ich schon gebloggt.

Neues Blogdesign DSGVO konform gestalten

Seitdem ist das Blogdesign nicht mehr wirklich schön. Mein Design, das ich bei WordPress (.com) hatte, konnte ich nicht auf das selbstgehostete Blog mitnehmen. Also habe ich in zig Stunden Arbeit mühevoll alles in ein neues Design übertragen, viele Designs ausprobiert und zur Probe eingerichtet, es fehlten aber Funktionen. Am Ende war ich nicht unzufrieden. Um dann festzustellen, dass das gewünschte Theme leider Google Fonts lädt. Also alles von vorne. Das hat mich viele Stunden Arbeit gekostet, 5 Tage lang, jede „freie“ Minute, also teilweise als Rabenmutter Kinder vor dem Fernseher geparkt, um es fertig zu bekommen. Spaß hat das alles nicht mehr gemacht. Zumindest hat aber dann die Testseite keine Probleme mehr aufgezeigt, nach etlichen Finetunings. Zwischendurch hätte ich gern frustriert alles gelöscht. Jahre meiner Zeit und wo ich viel Liebe und Mühe rein gesteckt habe.

Datenschutz ist wichtig

12von12 Das Blog hat wieder Content!

Ich finde grundsätzlich Datenschutz sinnvoll, natürlich. Aber so vieles liegt nicht in der Hand des Bloggers, die technischen Möglichkeiten sind komplex und teilweise eingeschränkt. So kommt es nun zum Blogsterben vieler schöner kleiner Blogs, die ich gern gelesen habe. Die „großen“ Blogs haben eine IT bzw. können einen Techniker bezahlen, der diese Probleme für sie löst und einen Anwalt befragen. Denn die Sorge bleibt, etwas falsch gemacht zu haben, etwas nicht berücksichtigt zu haben oder einen Fehler in der Datenschutzerklärung haben zu können.

In den Foren und Facebookgruppen wird schon von dubiosen Anfragen berichtet und immer neue Probleme tun sich auf. Denn so vieles ist unklar und ist nicht eindeutig, bietet Interpretationsspielraum. Abgesehen davon liegt Sicherheit und Datenschutz auch am User, ich entscheide selbst, welchen Browser ich nutze, wo ich Daten eintrage oder nicht und ob ich Cookies akzeptiere (mache ich übrigens bei anderen Bloggerinnen immer, genauso wie ich ihnen erlaube, mich mit Google Analytics zu tracken).

Weniger Spaß

Mit all den Gedanken und der vielen Zeit, die die Neuerungen gekostet haben und kosten, blieb deutlich weniger Zeit für das, was ich hier eigentlich machen möchte: Bloggen. Außerdem war WordPress.com deutlich komfortabler zu benutzen, war für mich als Hobby Bloggerin ohne bezahlte Kooperationen (ich habe einige wenige Kooperationen, wo mir ein Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt wird) nicht mehr finanzierbar, da die Tarife, in denen man die PlugIns nutzen kann, die WordPress DSGVO konform machen, für mich nicht zu bezahlen waren. Daher der Umzug, um überhaupt weiter bloggen zu können.

Nun kann ich aber nicht mehr vom Handy oder iPad im Urlaub oder unterwegs mit einer App einen Blogeintrag schreiben oder beginnen. Ich muss Zuhause am Mac sitzen, Fotos übertragen und dann konzentriert schreiben.

Was ist „Werbung“

Was mich am grade auch am meisten nervt, sowohl im Blog als auch bei Instagram, ist die momentane Unsicherheit, was „Werbung“ ist. Bisher wurde bei Blogger-Konferenzen und in Artikeln von erfahrenen Bloggern informiert, dass „Werbung“ Produkte sind, die man von Herstellern, Firmen oder Kooperationspartnern zur Verfügung gestellt bekommen hat mit dem Auftrag, darüber zu berichten und/oder bezahlt wurde. Unaufgefordert zugesendete Produkte waren da eine Grauzone, betrifft mich aber ohnehin nicht. Für mich war es natürlich selbstverständlich diese Beiträge deutlich als „Werbung“ zu kennzeichnen wie den iCandy Raspberry oder den Weeride Fahrradsitz. Teilweise war ich pingelig, auch den Autositz von Besafe, den mir die Familienbande geliehen hat (ohne Bezahlung) und den wir uns dann privat selbst gekauft haben, habe ich gekennzeichnet. Transparenz ist mir wichtig. Ihr sollt wissen, ob ich etwas bekommen habe, um darüber zu berichten oder ob ich mich entschieden habe, mir etwas von meinem Geld zu kaufen. Aber auch bei Kooperationen schreibe ich meine ehrliche Meinung und auch Kritik.

Kennzeichnungen und die Folgen

Nun wurden aber Bloggerinnen und Instagrammerinnen abgemahnt, also mit Kosten verbunden, die selbst gekaufte und selbst bezahlte Produkte erwähnt haben. Markennennung sei „Werbung“. Für mich ist das absurd, ich zahle etwas von unserem Geld, einen Buggy oder ein T-Shirt oder ein Spielzeug und sobald ich dieses Produkt erwähne, soll das „Werbung“ sein. Es fliesst keinerlei Geld zu mir, ich habe keinen Kontakt zu der Firma, ich habe es selbst vollständig bezahlt. Da es noch keine Urteile gibt (und da bin ich skeptisch, wie weit das Wissen über Social Media und das Internet geht), bin ich dazu über gegangen, ALLES als Werbung/Anzeige zu kennzeichnen, wo ich ein Produkt oder eine Marke erwähne. Das tun (natürlich) nicht alle.

Bei meinen Postings hier und bei Instagram entsteht also der Eindruck, dass ich total viele Kooperationen habe und Sachen geschenkt bekomme. Das ist aber nicht die Realität. Nur wie soll ich eine Produktrezension schreiben, wenn ich die Marke nicht nenne? Wenn aber „Werbung“ darüber steht, entsteht bei den Lesern des Beitrags der Eindruck, ich sei von jemandem gesponsert und beauftragt, also einem Laden oder einem Hersteller, und würde nun eine bezahlte Lobeshymne über Produkt XY schreiben. Dabei hat mich das Produkt Geld gekostet (wenn ich mir etwas ausleihe, ob privat oder im Laden, ist das ebenfalls gekennzeichnet) und ich schreibe immer meine ehrliche Meinung, auch die Kritik (auch bei Kooperationen). Für mich ist das absolut absurd. Ich bin eine Mama mit Teilzeitjob und das Blog ist mein Hobby mit dem ich nicht wirklich etwas verdiene. Aber genau deshalb will ich Fehler und Abmahnungen vermeiden.

Die Leichtigkeit und Freude fehlt aktuell

Aus meiner Sicht leben aber das Bloggen und auch Social Media von der Vernetzung und Hashtags/Taggen. Man tauscht sich aus. Wie im wahren Leben auch. Wenn ich meine Freundin frage, welche schönen Sandalen ihr Sohn grade trägt, sagt sie auch nicht „Werbung! Die sind von XY und wir haben Z Euro dafür bezahlt“. Ich finde es natürlich unfair, wenn bei Instagram jemand seine Kooperationen nicht kennzeichnet und Anzeigen verschweigt, was auch mal vor kommt. Das machen aber eher wenige. Nun gibts aber leider die rechtliche Unklarheit, ob „Werbung wegen Markennennung“ gekennzeichnet werden muss. Ist es Werbung, wenn man erwähnt, dass man in Restaurant Müller-Meier-Schmidt essen war? Ist es automatisch Werbung, wenn man berichtet, was man für ein Produkt nutzt oder testet, das man selbst unbeauftragt selbst gekauft hat? Ich finde das nicht und daher benutze ich den Hashtag und die Kennzeichnung kritisch und auch mit etwas Ironie. Dazu gibt es dann auch mal Nachrichten, ich würde nur Werbung machen. Eben, weil ich alles sicherheitshalber kennzeichne.

Die Definition von Social Media und wie man mit Marken und Produkten und generell Firmen (ich sehe jetzt auch mal die Eisdiele nebenan als „Firma“) ist extrem unterschiedlich. Dass jegliche Nennung also Information „Werbung“ ist, sehe ich nicht so, habe mir aber auch sagen lassen müssen, dass es natürlich Werbung sei, wenn ich schreibe, dass wir einen Buggy der Firma C gekauft haben und ich eine Rezension dazu schreibe. Oder nenne, welche T-Shirt Marke der Mittlere grade unheimlich toll findet. Für mich ist das unverständlich. „Leider“ zahlen wir nämlich sowohl Buggy als auch die T-Shirts selbst und die Hersteller stehen weder in Kontakt mit mir, noch bekommen wir irgendwas dafür, dass wir unser Geld ausgeben. Ich habe nämlich kein durchgestyltes Lifestyleblog mit hunderttausend Besuchern im Monat.

Wie geht es nun weiter?

Das klingt hier alles ziemlich nach Jammern und es tut mir leid, aber das ist es auch. Vielleicht haben viele Bloggerinnen mal einen Durchhängen, aber die Kombination aus Rechtsunsicherheit und den noch nicht ganz absehbaren Folgen von DSGVO und dass ich nun beinahe jeden Beitrag als „Werbung“ kennzeichnen muss und damit einen sehr falschen Eindruck erwecke, fehlt mir momentan ziemlich die Leichtigkeit und der Spaß beim Bloggen.

Nun gab es noch das Gerichtsurteil zu Facebookseiten und dass man als Seitenbetreiber verantwortlich ist für den Datenschutz, obwohl die Leute sich schließlich frei bei FB registrieren und man keinerlei Einblick und Kontrolle über die Daten hat. Momentan ist meine Facebookseite offline bis genaueres geklärt ist. Denn auch da kommt wieder viel neue Arbeit und Probleme.

Das Schöne am Bloggen und Social Media

Engelsflügel

Eigentlich blogge ich, um Kontakte zu halten und Wissen und Informationen über Kinderprodukte und einfach unseren Alltag mit drei Kindern zu teilen. Dazu kommen ein paar Herzensthemen wie über meinen Diabetes oder unser Sternenkind. Der Kontakt mit Euch ist total schön, es gibt viel Feedback und besonders nach der Fehlgeburt war ich wirklich gerührt über so viel Anteilnahme, ob Kommentare hier oder bei Instagram und auch private Mails. DAS macht eigentlich das Bloggen und Social Media aus. Die Welt ein kleines bißchen netter zu gestalten, dass das Internet nicht total anonym und fremd ist.

Daher werde ich sicher nicht aufhören zu Bloggen. Aber momentan fehlt die Leichtigkeit und bei jedem Posting und bei jedem Beitrag bei Instagram muss ich gut überlegen, ob ich da nun „#werbung“ einfügen muss. Einen total witzigen und die Absurdität zeigenden Beitrag hat gestern „papaellabella“ bei Instagram geschrieben, er hat sich sehr amüsant über seinen Besuch in einer Modeschmuckkette ausgelassen, bitterböse und witzig, und dann das ganze mit „Werbung wegen Markennennung“ gekennzeichnet. (Ist das „Werbung“ wenn ich nun schreibe, dass es einer der besten und authentischsten Accounts bei Instagram ist?)

Wie seht Ihr das? Seid Ihr Blogger oder bei Instagram aktiv? Und beachtet Ihr das oder fällt es Euch woanders auf? Mich interessieren Eure Definitionen von „Werbung“ und wie Ihr die momentanen Abmahnungen interpretiert. 

 

10 Gedanken zu „Warum mich aktuell Bloggen, Instagram und co frustrieren“

  1. Aus der Seele geschrieben. Ich blogge seit 2009. Aber so einen Durchhänger und Frust wie jetzt, hatte ich noch nie. Ich will gar nicht in meine Statistiken schauen – alles nur zum Heulen.
    Und doch, das mit der App klappt schon im selbstgehosteten Blog auch – Jetpack lautet das Zauberwort.

    1. Hi, es geben auch grad so viele auf, das ist einfach schade. Besonders eben die „kleinen“ Blogs, die es nicht professionell groß aufziehen, sondern mit Liebe posten. Jetpack ist doch mit DSGVO auch ein riesen Problem, oder hab ich da ein Update verpasst? Irgendwie sind so viele PlugIns ein Problem. liebe Grüße!

  2. Ich kann deinen „Frust“ total nach vollziehen. Auch mir geht es so, dass ich es nervig finde und auch völlig unnötig alles zu Kennzeichnen. Ich habe mir selber eine Creme gekauft, finde sie super und möchte das gerne ,mit anderen teilen, denn eventuell ist ja gerade jemand auf der Suche nach genau solch einem Produkt. Ich habe Instagram und das Bloggen immer als ein Austausch mit anderen gesehen. Meiner Meinung ist die DSGVO wie du oben schon erwähnt hast er ein übel für kleine Blogs, große namenhafte Firmen haben ihre Anwälte und IT’ler die das für sie regeln.
    Kopf hoch und weiter bloggen. Liebe Grüße

    1. Danke! Ich höre es von so vielen. Dabei sind doch grad die kleinen Blogs mit der Liebe und Authentizität so toll (natürlich gibts auch tolle große Blogs, die ich gern lese!). Aber alles „Werbung“ nennen, damit die nicht selbst bloggenden Leserinnen meinen, man mache da bezahlte und beauftragte Werbung? Ich habs Bloggen eigentlich deshalb angefangen, weil mir so viele sagten, ich solle doch bitte mein Wissen und meine Erfahrung bei Kinderwagen und Buggys mit anderen teilen. Nun ist alles, wofür ich selbst Geld ausgegeben habe, „Werbung“, ohne, dass ich da irgendwas mit verdiene. Denn was gesponsert ist, habe ich natürlich immer schon deutlich gekennzeichnet. Bei Instagram ist es noch blöder. Sobald man einen Markennamen nennt. Dabei sehe ich es wie Du, wenn jemand, ganz ehrlich schreibt, er/sie habe grad einen Tipp, freut mich das, ob es Shampoo, Creme oder eine Klamottenmarke ist. Wenn ich dabei „Werbung“ sehe, bin ich etwas skeptischer, weil ich bisher davon aus ging, dass derjenige von der Firma bezahlt wird und dann unsicher war, ob das ganze ehrlich ist (je nachdem, wer da postet). Wie Du sagst, eigentlich sollte es ein Austausch sein.
      Und beim DSGVO stehen eben die kleinen Läden, Einzelhändler, Selbständigen und kleine Blogs im Regen. Eigentlich hätten da eben die Anbieter von Webspace und Plattformen in die Pflicht genommen werden sollen. Dass automatisch die konforme Variante voreingestellt wäre, Cookie-Notices und Datenschutzerklärungen nicht so viele Fallen und Fehlerpotential bieten dürften und Google-Analytics etc. auch immer Opt-In und Opt-Out bieten würden.

      Ups, Monolog, aber ich rege mich wieder auf. Ich musste so vieles, schön Kommunikativ-Interaktives deaktivieren und auch mein geliebtes Design ist weg. Und trotzdem bewegt man sich auf zu dünnem Eis aus meiner Sicht.

  3. Ich blogge nicht selber, lese aber gerne den ein oder anderen Blog und arbeite in einer Anwaltskanzlei Teilzeit als Assistentin. Bitte glaubt nicht, dass Anwälte sich die Verordnung so ausgedacht haben. Kanzleien stehen vor ähnlichen Problemen, man darf mit Mandanten nur noch verschlüsselt ohne die Nennung von Daten kommunizieren, Dokumente und Maisl wiederzufinden ist eine Katastrophe!

    Privat ist es auch schade, dass kleine Blogs leiden, ja! Allerdings frage ich mich auch verschiedenes:

    1. Ging es früher ohne Blogs nicht auch? Im Zweifel fragt jemand, der einen Produktnamen wissen möchte, per PN. Man befreundet sich und kann sich austauschen.
    2. Wo fängt Datenschutz an? Bloggermumofthreeboys, Du zeigst bewusst Deine Kinder ohne Gesicht, was schützend ist. Du erwähnst aber auf instagram, in welcher Stadt Du wohnst, wann Du zur Arbeit fährst, wo Du arbeitest, dass Dein Mann selbstständig arbeitet, wo Deine Kids Kurse besuchen, welche Marken sie mögen, dass der Große allein zur Schule geht und wann er laut „WMDEDGT“ das Haus verlässt. Ich bin sicher, dass Dir im
    Blog niemand etwas böses will, aber hier fängt der eigentliche Datenschutz an, oder? Man erfährt auch, dass Dein Kleiner pink oder lila mag, vielleicht möchte er in zig Jahren auch nicht, dass dies über ihn zu finden ist?

    Alles hat seine Zeit. Wir sind anders aufgewachsen, wir sind gut aufgewachsen, ist diese Zeit besser oder schlechter?

    Wir wissen es nicht! Wir müssen so handeln, wie wir es für richtig und konform halten, aber wir müssen uns auch mit den heutigen Gegebenheiten arrangieren und unseren Kindern die Möglichkeit geben, ihren Weg zu gehen.

    Ich mag Deinen Blog!

    1. Dass es sich Anwälte ausgedacht haben, sagt doch niemand? Aber momentan muss man eigentlich für alles einen Fachanwalt befragen.
      Sicher, ich wäge alles ab, was ich poste oder eben nicht. Daher bleiben viele Details auch privat und mein Leben findet da nicht in Echtzeit statt. Bzw. daran, wann ich auf dem Weg zur Arbeit bin, sehe ich nichts negatives.
      Zumindest ich würde nicht bei jedem bei Instagram privat nach fragen, wenn ich spontan etwas sehe, was für mich interessant ist. Wir haben schon viele coole Sachen bei Instagram entdeckt. Die Wobbelboards kenne ich auch von Mamas bei Instagram und habe den Stand dann gezielt auf der Kind + Jugend gesucht. Daher, ich sehe Markennennung nicht als „Werbung“ und bisher wurde das auch anders gesehen, nun gibt es aber einige konkrete Abmahnungen. Gerichtsurteile spiegeln immer die Ansicht eines Gerichts wieder, da muss man abwarten. Trotzdem nimmt es die Leichtigkeit. Wie gesagt, ich finde auch, dass man alles, was in Kooperation geschieht, eindeutig kennzeichnen sollte. Aber wenn Du privat ein T-Shirt trägst, wo Esprit, Marc Opolo oder Superdry drauf steht, sichtbar, wäre das doch im Endeffekt genauso „Werbung“? Am Auto das Emblem des Herstellers? Generell finde ich es halt schwierig und es ist eben sehr vieles nicht eindeutig geregelt oder eben technisch nicht (leicht) umsetzbar. Ich wünschte, es wäre festgelegt worden, dass die „default“ Einstellungen den gesetzlichen Vorgaben entsprächen.

      Natürlich könnte ich aufs Bloggen verzichten, auf Instagram, generell auf Social Media. Aber hat die neue Welt nur Nachteile? Generell unterscheiden sich natürlich die Meinungen stark, wieviel man preisgeben will. Manche verzichten auf die Nennung der Stadt, manche zeigen die Gesichter ihrer Kinder, manche bloggen nur über „oberflächliches“ wie Kleidung. Viele Wege.

  4. Übrigens erklärt man sich mit der Speicherung seiner Daten hier einverstanden, auch falls Du Kommentare nicht veröffentlichen möchtest. Totale Fairness und Einfachheit gibt es nie…

    1. Und auch da fehlen die technischen Möglichkeiten. Nebenbei, was ich nicht freigebe, lösche ich direkt. Theoretisch sollte es auch ohne Eingabe der Emailadresse möglich sein zu kommentieren, jedenfalls habe ich das eingestellt (und wieder bin ich von der Technik abhängig), die IP ist anonymisiert und wird ohnehin automatisch nach kurzer Zeit gelöscht.

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