Nach dem Urlaub ist vor der Reise – WiB Wochenende in Bildern

Werbung ohne Auftrag* Unsere 2 Wochen in Zoutelande sind furchtbar schnell vergangen, wie eigentlich immer. Da es in Deutschland abartig warm war, haben wir Freitag Morgen das Ferienhaus leer geräumt und die Schlüssel abgegeben. Aber wir sind nicht direkt nach Hause gefahren, da wir 26 Grad am Strand wesentlich reizvoller fanden als 38 Grad Zuhause. Zuhause waren Samstag dann Erledigungen dran und Sonntag wieder Packen, denn es geht wieder nach Berlin. Mehr Wochenenden in Bildern (WiB) findet Ihr bei Grosseköpfe.

Ein letztes Mal Pommes am Strand essen, 26 Grad sind angenehmer als fast 40 Zuhause
Auf dem Weg nach Deutschland haben wir dann das Unwetter voll erwischt und ich hab erst mal den Kindern versucht einen Faraday’schen Käfig zu erklären

Samstag

Der Kleine möchte einen „Babysessel“, wir möchten aber nur Matratzen kaufen

Dazwischen gabs dann noch Mittagessen beim Möbelschweden, aber das war enttäuschend, meine vegetarischen Köttbullär waren okay, das Kinderschnitzel des Mittleren auch, aber die Pommes schmecken uns allen nicht. Daher gabs danach im Auto Kekse für die Kinder.

Da die für den Monat gemietete Wohnung in Berlin nur 3 Betten hat, haben wir für den Mittleren und Kleinen jeweils eine Matratze gekauft.

Sonntag

Der Sonntag stand im Zeichen des Packens, da der Hausherr Montagmorgen um 5 mit dem Auto gen Berlin fährt, die Kinder und ich fahren Mitte der Woche mit dem Zug und daher sollte alles Gepäck mit, da wir uns für den Monat dort einrichten.

Mein Frühstück, Haferflocken, Apfel, Milch, getrocknete Erdbeeren und Aprikosen
Da wir länger in Berlin sind, haben die Kinder für ihr Zimmer eine Kiste mit Spielzeug gepackt, die der Papa mit dem Auto mit nimmt: unten drunter sind noch Playmobil Autos und Männchen, Kapla, Spielstrasse und Grimms Holzspielzeug.
Spielzeugkiste, Wobbel Starter und die Gravitrax müssen mit. Und noch eine Kiste mit etwas, das ich Euch erst im September zeigen darf.

Abends ist dann der Kleine als 1. ins Bett, als 2. aber der Hausherr, da er den frühesten Start hatte. Der Mittlere und der Große waren länger wach als ich, die sind auf Ferienmodus.

Der Mittlere bereitet sich vor, dem Papa vorzulesen

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