Familienbesuch, Streit & Waldspaziergang – Wochenende in Bildern 9. & 10. November

Werbung ohne Auftrag* Wieder ist ein Wochenende fast vergangen, gefühlt enden die Wochenenden eher, weil es so früh dunkel wird im Herbst. Alle teilnehmenden Blogs und das original „Wochenende in Bildern“ kurz #WiB findet Ihr wie immer bei Alu und Konstantin bei Grossekoepfe.

Samstag, 9. November

Der 9. November hat eine große Bedeutung, einerseits als einer der Tage des Grauens der Novemberpogrome 1938, aber eben nun auch als 30. Jahrestag des Mauerfalls 1989.

Morgens waren wir beim Opa und Freundin zum „Frühstück“ eingeladen, für uns war es eher „Brunch“, aber für ihn Frühstück. Wir kamen wegen Streit und 5 Leuten, die sich fertig machen mussten, aber etwas zu spät. Eigentlich war ich gar nicht mehr in der Stimmung, irgendwo zusammen hin zu gehen. Aber wegen der Kinder musste es eben sein.

Brunch!

Etwas ungünstig ist nur meine leichte Laktoseunverträglichkeit, so vielen die lecker aussehenden Frischkäsedipps für mich weg. Vom 4. Geburtstag des Kleinen war noch der Kauf eines neuen Fahrradhelms offen, den der Opa und seine Freundin schenken wollten. Die Großen sind schon öfter mit Opa unterwegs gewesen, für den Kleinen ein Highlight. (Wir haben bei uns im Auto einen „richtigen“ Kindersitz, in Ausnahmen und woanders dürfen unsere Kinder die praktischen Trunki Boostapaks nutzen, die wir dafür selbst gekauft haben, einer davon liegt immer bei Opa im Auto).

Ganz aufgeregt – bei Opa im Auto mitfahren

Der passende Helm war schnell gefunden, er hat nun das gleiche Modell wie seine Brüder, weil er am besten passte. Nur die Designauswahl dauerte noch etwas, währenddessen konfigurierte der Opa mit dem Händler weiter sein neues Rad.

Beim Fahrradhändler war nach dem Helm aussuchen die Spielecke spannender

Die Großen blieben dann bei Opa und seiner Freundin, während wir mit dem Kleinen neue Winterstiefel kaufen gefahren sind. Wir mussten nach Düsseldorf, da der Kleine nur Barfußschuhe trägt und ich nicht online bestellen wollte (abgesehen davon, dass die sowieso überall ausverkauft sind). Das war auch gut so, weil er doch eine Nummer kleiner brauchte als vermutet.

Nach dem Kaffeetrinken sind wir dann nach Hause gefahren, Einkaufen und Abends habe ich Käse-Lauch-Suppe gekocht. Völlig überraschend war der Mittlere total begeistert. Für die anderen Kinder habe ich Nudeln gekocht und es gab auch Brötchen mit Kräuterbutter bzw. Baguette.

Käsesuppe

Abends haben wir dann die Show mit der Maus geschaut. Der Große wusste total viel, der Mittlere fand es so spannend, dass er erst 22:30 ins Bett gegangen ist. Ich bin direkt nach ihm ins Bett.

Abends wurde „Frag doch mal die Maus“ geschaut

Sonntag, 10. November

Sonntag haben wir den Tag langsam begonnen, die Kinder haben gespielt = Zimmer verwüstet. Mir fehlte etwas Schlaf, weil der Kleine um 2:31 brüllend und schluchzend zu uns kam, wir haben dann irgendwann verstanden, sein Pflaster sei ab. Ich habe nachgesehen, Pflaster noch da, Kind dreht sich um und verschwindet lautlos wieder in seinem Zimmer.

Weil das Wetter so traumhaft war, haben wir die armen Kinder, die eigentlich lieber drinnen spielen würden, nach draussen gejagt. Die Idee eines Waldspaziergangs kam dann aber doch super an.

Die Ferngläser müssen mit
Goldener Herbst im November
Klettern!
Jacken Partnerlook, sie haben aber unterschiedliche Vorlieben bei Farben

Dann sahen wir Ponys durch den Wald laufen. Der Mittlere fragt schon länger, ob er mal reiten dürfe. Alle drei waren ganz neugierig und die nette Besitzerin liess die Kinder die Ponys streicheln, nur das Pferd sei etwas gestresst und das eher nicht. Der Mittlere durfte sogar kurz auf einem der Ponys sitzen, das Pony wollte aber nicht so ganz. Wir haben nun die Telefonnummer der Besitzerin, wir dürfen mal anrufen, wenn die Kinder reiten möchten! Seitdem liegt uns aber nun der Große in den Ohren, er möchte Reiten.

Wir haben unterwegs ein Pferd und zwei Ponys getroffen

Unser Ziel, den Rapunzelturm haben wir aber auch noch erreicht. Allerdings fing der Kleine irgendwann an nur noch zu Brüllen, er wolle auf den Arm.

Heute Abend müssen noch alle drei Kinder duschen, die Großen müssen Schultaschen packen und ich koche Nudeln al Limone, frei nach dem Gericht, das es früher in Nippes im kleinen Restaurant gegenüber gab.

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