Schlafanzugtage, Harfe und Warten auf den Sturm – unser WiB 8. & 9. Februar

Werbung ohne Auftrag* Unser Wochenende ist wenig spektakulär. Der Kleine ist seit Freitag bei Oma und der Hausherr arbeitet das ganze Wochenende. Den beiden Großen tut aber das ruhige Wochenende auch gut. Einfach mal viel Zeit zum Spielen. Alle Wochenenden in Bildern, kurz #WiB, findet Ihr natürlich wie immer beim Original bei Grossekoepfe.

Samstag, 8. Februar

Ich kann Ausschlafen! Der Kleinste ist nicht da, der Große schläft noch länger als ich und der Mittlere kann sich selbst beschäftigen. Als ich mir um 9:20 Kaffee machen will, liegt der Mittlere wach da. Er durfte nämlich bei Papa schlafen. Der Hausherr fand es übrigens auch angenehm, anders als der Kleine bewegt sich der Mittlere nicht, liegt nicht quer und klaut keine Bettdecken!

Wir frühstücken.

Das Porridge des Großen ist leer. Müssen wir neu bestellen. Der Große verbringt den Tag in Jogginghose. Neben Spielen übt er wie jeden Tag Harfe. Nicht lang, aber eben täglich. Das ist auch die Ansage für die Orchesterklasse, tägliches Üben. Daher wird seine Bratsche auch mit nach Berlin müssen.

Es scheint aber die Sonne. Den Mittleren überzeugt das Angebot für ein Eis.

Eis essen

Wir gehen also eine Runde spazieren, eine halbe Stunde frische Luft. Nachmittags lese ich und als ich anfange Picard zu gucken, wollen die Jungs auch was schauen.

Gemütlicher Lese-Nachmittag

Außerdem fange ich mal an, für London zu packen. Ich möchte gern nur meine Handtasche als Handgepäck, mit Diabetikerkram und Wechselsachen manchmal etwas knapp.

Mein Koffer für London

Zum Netflix gucken gibts dann erst mal Vitamine

Tablett für den Snack mit frischgepresstem Saft

Als Abendessen gibts für den Großen und mich Nudelsalat, der Mittlere möchte Brötchen essen. Er beschwert sich, er möge den Nudelsalat nicht. Ich erinnere ihn daran, dass es Donnerstag sein Lieblingsessen gab, Fischstäbchen mit Spinat und Reis, daher ist jetzt mal der Große dran.

Nudelsalat

Abends warten wir sehr lange auf den Hausherrn, der erst nach 21 Uhr nach Hause kommt. Wir gehen alle gegen 22 Uhr schlafen.

Sonntag, 9. Februar

Wieder schlafen wir alle schön aus. Also alle bis auf den Hausherrn, der früh los muss.

Noch ist es sonnig und kaum Wind

Sturm Ciara ist angekündigt, der aus mir unerfindlichen Gründen hier Sabine heissen soll. Der Große hat daher Montag die ersten beiden Stunden frei, die Schule des Mittleren sagt, die Eltern entscheiden. Nach der Erfahrung beim letzten Sturm vor 2 Jahren bleibt er also Zuhause.

Wir räumen den Garten auf. Und den Balkon.
Statt in den Keller räumen
Ich backe Muffins

Der Hausherr hat gestern Getränke gekauft und wir haben jede Menge Knabberzeug. Sollte der Sturm stärker als erwartet ausfallen: wir verhungern nicht. Der Kleine bleibt doch bis Montag bei Oma. Mittags wird es langsam windiger.

Die Muffins sind fertig
Der Große hat gebaut
Zum Spielen ist viel Zeit

Aber auch Instrumente müssen geübt werden. Der Große bekommt seine Bratsche aber erst Mittwoch mit nach Hause.

Gitarre üben. Hauptproblem ist die Haltung
tägliches Harfe üben

Beide müssen auch aufräumen und jeweils ein bißchen was für die Schule machen.

Er spielt Harfe. Zuhörer irritieren ihn, daher höre ich manchmal gezielt zu.

Der Wind wird immer lauter.

Update um 19:23: es ist immer noch ziemlich ruhig. Wir hören kaum etwas. Laut Facebook hat aber die Feuerwehr aktuell 29 Einsätze gleichzeitig und die Bahn hat den Verkehr in NRW eingestellt.

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3 Gedanken zu „Schlafanzugtage, Harfe und Warten auf den Sturm – unser WiB 8. & 9. Februar“

    1. Neulich hat der Große geübt und der Papa fragte, ob jemand Musik an gemacht habe. Ich freu mich immer und lausche an der Tür. Mal gucken, wie es im Orchester wird, aber da sitzt er dann mit 43 anderen SchülerInnen. Liebe Grüße!

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