Tschüß, London – Hallo, Zuhause – mein WiB 15. & 16. Februar

Mein Wochenende war diesmal zweigeteilt, es hat in London begonnen (mehr zu London könnt Ihr nächste Woche im Blog lesen) und führte mich dann durch Sturm Dennis nach Hause zur Familie. Alle Wochenenden in Bildern, kurz #WiB findet Ihr wie immer beim Original bei Grossekoepfe.

Samstag, 15. Februar

Da ich keine Termine habe und keine Kinder, sondern ein wunderbares Hotelzimmer für mich alleine, schlafe ich in Seelenruhe aus. Dann frühstücke ich einen Scone und mache mir Kaffee. Mein Zimmer hat nämlich eine Kitchenette mit Kaffeemaschine.

Ein 1,20m Bett für mich alleine

Noch ist es trocken und mild.

Mein Ausblick aus dem 5. Stock

Ich gehe also noch eine Runde bummeln durch Earl’s Court. Dabei stelle ich fest, dass die Tube zwischen Hyde Park Corner und Acton gesperrt wird. Also umdisponieren und Taxi bestellen lassen, nachdem mir ein freundlicher Mitarbeiter von TfL ausführlich erklärt, wie oft ich umsteigen muss und welche Busse ich nehme und dass es „at least 1,5 hours“ sind.

Einfach schön hier
Ich liebe die Gegend

Es war wie immer schön.

Die Lobby soll nach dem Rebranding jetzt renoviert werden

Ein schicker Mercedes bringt mich dann zum Flughafen. Irgendwie versteht das Hotel unter „Taxi“ was anderes als ich, aber egal. Preis ist der gleiche und sogar fix.

Heathrow Terminal 2

Security ging auch schnell. Allerdings bestand das Frühstücksfernsehen nur aus Sturmwarnungen und einige Fluggesellschaften haben schon Flüge annuliert. Besonders westwärts fliegt nur noch wenig. Der Regen ist richtig laut auf dem Dach. Es soll in 2 Tagen die Regenmenge eines Monats geben.

Ich habe viel Zeit

Wie immer habe ich meinen leeren Thermobecher dabei und hole mir vor dem Boarding noch einen Kaffee mit Hafermilch. Aber dann geht das Warten los.

Angeblich soll das Gate um 15:00 verkündet werden. 15:20 weiter kein Gate.

Irgendwann gibt es ein Gate. Mein Ticket hat Priority Boarding.

Auf zum Flugzeug

Da stehen wir aber dann.

Warten

Dann öffnet die Crew die Tür.

Noch leer

Der Flug ist so voll, dass man sein Handgepäck eigentlich einchecken sollte. Mein Rucksack und meine Handtasche sind aber nicht groß. Außerdem möchte ich meine Sachen behalten, falls der Flug doch nicht geht wegen des Wetters. Die Maschine wird voll, ABER in unserer Reihe sitzen wir zu dritt. Alles sonst besetzt. Platz neben mir ist frei. Was auch gut ist, bei der minimalen Beinfreiheit.

Entspannt mit Kaffee und Kopfhörern

Während wir stehen, wackelt die Maschine ziemlich. Mir graut es etwas vor dem Flug. Mit deutlicher Verspätung geht es dann los. Der Start ist etwas ruckelig, aber dann wird es normal. Ich hatte schlimmeres befürchtet.

Und dann wird es schlagartig draussen dunkel

Während des Flugs gibt es keinen Service „wegen des schlechten Wetters“, es sollen auch alle sitzen bleiben. Ich finde den Flug recht ruhig. Ziemlich schnell gehen wir ab Amsterdam dann schon runter. Im Landeanflug wird das Kabinenlicht komplett gelöscht, das kannte ich auch nicht.

Es ist dunkel
Hallo, Düsseldorf

Das Wetter in Düsseldorf ist deutlich besser. Das Warten auf das Gepäck dauert, es gibt einen Countdown und dann steht da „verspätet“. Meinen knallpinken Tussi-Koffer erkenne ich immer schnell.

Draussen wartet meine Familie!

Ich wurde abgeholt

Zuhause essen wir noch etwas und ich gehe früh Schlafen.

Sonntag, 16. Februar 2020

Ich stelle fest, die Kinder haben nicht geduscht und der Große hat 4 Tage nichts für die Schule gemacht. Schreibt aber Mittwoch eine Englischarbeit. Juchu.

Englisch lernen

Ich kann auch endlich die Bratsche ansehen, die er Mittwoch bekommen hat. Hausaufgabe ist Bratsche halten üben.

Das neue Instrument

Die beiden Kleinen spielen und streiten. Also alles normal hier.

Chaos

Ich stelle fest, dass hier in Deutschland die Warnungen vor Sturm Dennis deutlich geringer sind als in der UK.

Der Große und ich googeln Videos und Bilder zur Haltung der Bratsche. Denn auch das hat er wenig geübt.

Die Bratsche klemmen ohne Hände

Von Streichinstrumenten habe ich auch wenig Plan, wenn ich ehrlich bin.

Üben, es ist nun Unterrichtsfach

Die Kleinen frühstücken das zweite Mal. Ich übe mit dem Großen Englisch und dann gibts englische Scones.

Scones mit Erdbeermarmelade

Die Großen kümmern sich um ihren Schulkram, der Kleine brüllt, weil seine Brüder nicht mit ihm spielen. Ich wünsche mich nach London zurück.

Es klappt besser.

Englisch klappt auch langsam besser. Es fehlen einfach die 4 Tage, die er nichts gemacht hat. Der Mittlere hat auch die Hausaufgaben fertig und spielt schreiend mit dem Kleinen.

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