Ein sehr heißes Familienwochenende im Planschbecken in Berlin – unser Wochenende in Bildern 18. & 19. Juni

Es war furchtbar heiß, mir ist auch noch sehr heiß. Wir haben also dieses Wochenende kaum etwas gemacht, weil wir einfach zu platt waren und lieber fünfsam relaxt haben. Bis auf einen fetten Streit von Bizzidad und mir, aber der ist geklärt. Die Wochen sind grade so terminreich und vollgestopft, dass die beiden Kleinen einfach nur spielen wollen und der Große will abhängen. Freitag war viel los und der Tag lang. Also haben wir es ruhiger angehen lassen.

Alle Wochenenden in Bildern gibts bei Grossekoepfe.

Samstag, 18. Juni

Bizzidad steht zuerst auf, als wir schon Kaffee trinken, kommen nach und nach die Kinder frühstücken. Kurzentschlossen googlen wir Traglasten und Planschbecken.

Und Salted Caramel Latte on the Rocks

Badesachen und für den Großen Shirts kaufen.

Wohin geht’s wohl wieder?
Die Kinder wollen immer hin

Ich muss unterwegs Wasser kaufen wegen der Hitze.

Es wird gebaut

Ich ziehe den Bikini an und lebe darin. Es ist so heiß, er trocknet direkt wieder.

Wir planschen. Wegen der Wassermengen und Traglast habe ich gegoogelt. Angeblich gehen bis 400kg/m2, aber um ganz sicher zu sein füllen wir nur 10cm Wasser, was insgesamt 200l entspricht auf 2m2.

Wir kühlen uns ab. Abends gibts Burger, aber ich vergesse, Fotos zu machen. Der Große isst 3. Wir diskutieren recht lang. Aber klären alles. Ich finde Kommunikation mit einem Asperberger-Autisten teilweise sehr schwierig. Missverständnisse sind oft kaum wieder einholbar. Daher wird es für uns sehr spät.

Sonntag, 19. Juni

Ich bin müde nach nur 4 Stunden Schlaf. Bizzidad schläft länger.

Der Kleine spielt

Auch heute will keiner raus. Unseren Plan, Eis essen zu gehen verwerfen wir. Planschen und Dach in Badesachen.

Glücklich mit seiner neuen Eisenbahn
Eiskaffee im nicht mehr eisigen Wasser
Die beiden haben Spaß
Wir sind faul
Dem Großen sind Papas Witze peinlich
Mein Kreislauf mag die Hitze nicht. Heute wieder ungeschminkt faul Zuhause

Einiges gibts zu organisieren und zu planen. Freitag gibts in NRW Ferien.

Es gibt Nudelsalat und die restlichen Burgerbrötchen mit Kräuterbutter

Abends fährt meine Familie dann nach NRW. Bald sind wir dauerhaft alle wieder zusammen. Vor mir liegt eine neue Arbeitswoche. Ich bin am Ende der Woche müde und es läuft noch nicht alles optimal rund. Manches liegt auch an mir, anderes sind Dinge, die einfach noch nicht eingespielt sind. Es ist auch einfach viel Arbeit für alle, ich sehe, wieviel alle arbeiten und ich habe nur eine Teilzeitstelle. Dennoch ist es immer noch so, dass ich gerne dort arbeite und dabei bin, Optimierungsmöglichkeiten zu suchen.

Ich räume auf, werfe die Spülmaschine und Waschmaschine an und giesse mit dem Planschbeckenwasser die Blumen.

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