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Erziehungsfragen: Selbständigkeit vs. Gluckigkeit

img_9220Unser Großer ist nun 8 Jahre alt und in der 3. Klasse, er wurde sehr jung mit 5 eingeschult (in NRW hat man da keine Wahl) und ist somit ein noch frischer 8-Jähriger, seine Freunde in der Schule sind alle deutlich älter. Mit der Schule kommen viele Veränderungen, im KiGa stellte sich die Frage nach Bringen und Abholen nicht, es war selbstverständlich, abgesehen davon ist vertraglich geregelt, dass nur Erwachsene das Kind abholen dürfen und nicht etwas ältere Geschwister. Schule war somit Neuland für uns und fühlt sich auch nach über 2 Jahren immer noch so an. Wieviel Freiheit und Selbständigkeit gibt man dem Kind und wieviel Verantwortung ist da in Ordnung? Weiterlesen „Erziehungsfragen: Selbständigkeit vs. Gluckigkeit“

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Warum so still hier? Der 8. Geburtstag (mit Muffinrezept)

Diese Woche ist es recht still hier und wer mir nicht auf Instagram folgt, wundert sich vielleicht (oder auch nicht), wir waren bis Dienstag in England (Bericht und unsere Tipps für London, Edinburgh und Liverpool mit Kindern folgt) und nun wirft der 8. Geburtstag unseres Großen seine Schatten voraus und wir sind im Auspack-, Wäsche- und Vorbereitungsstress gewesen. Weiterlesen „Warum so still hier? Der 8. Geburtstag (mit Muffinrezept)“

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Kinder und Medien – Verteufeln oder Konsum

Das Thema kommt immer wieder unter Eltern auf. Dürfen Kinder fernsehen oder Computerspiele  oder am Tablet spielen? Es ist meinem Eindruck nach neben dem Thema "feste Nahrung" eines der am meisten diskutierten Themen unter Eltern. Oft gibt es nur zwei extrem entgegengesetzte Standpunkte, zwischen "mein Kind darf natürlich nicht Fernsehen" und "wir spielen am Wochenende immer 5 Stunden PlayStation" gibt es wenig. Oder doch? Weiterlesen „Kinder und Medien – Verteufeln oder Konsum“

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Kinder und die Welt da draussen

Angeregt von dem tollen Blogbeitrag von Frau Raufuss  "mit Kindern reden. Wahrheit oder DuzziDuzziDu" denke ich grade darüber nach, wieviel Wahrheit vertragen Kinder und wieviel von der wahren Welt und teilweise auch schlimmen Dingen, sollte oder kann man teilen? Die "wieviel Information" Frage fängt natürlich schon bei Fragen an, wie, wo die Babys herkommen oder "wie heisst Deine äh äh Pipimaschine eigentlich? Du hast keinen Penis". Diese Fragen sind noch einfach zu beantworten, da muss man (ich) nur manchmal die innere Scheu überwinden und man trifft die Entscheidung, wieviel Information gut ist und wieviel dann doch zuviel. Aber letzere Frage stellt sich vermutlich immer, gleichzeitig will man umfangreich und ausreichend erklären. Weiterlesen „Kinder und die Welt da draussen“

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Kinderbücher – Was wird hier aktuell gelesen? Unsere Buchtipps aus den Kinderzimmern

img_4174Wir sind hier eigentlich alle Leseratten, zumindest die Kinder und ich haben meistens ein Buch in unserer Nähe. Ich lese immer gern Buchtipps und stöber zu gern im kleinen Buchladen unseres Stadtteils. In diesem Buchladen haben unsere Kinder auch immer ihre Geburtstagskisten. Weiterlesen „Kinderbücher – Was wird hier aktuell gelesen? Unsere Buchtipps aus den Kinderzimmern“

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Die Leseratte von Schnoddernasenhausen

Wie bekanntlich grade alle mehr oder minder erkältet, von klein bis groß zunehmend. Der Kleinste hat dazu aber Husten, der Mittlere liegt nun in seinem Lager bei uns im Schlafzimmer (und genießt, ist mein Verdacht), weil wir den nächsten Kruppanfall befürchten und hört Hörbuch. Der Große kriegt trotz Nasensprays schlecht Luft und ist ziemlich platt mit Schatten unter den Augen. Heute gabs mehrfach frisch gepressten O-Saft und Apfel und Weintrauben und für den Größten und den Kleinsten Mandarinchen, in der Hoffnung, dass sie schnell wieder gesund sind. Heute ist Rumhängtag. Der Große liegt lesend auf dem Küchensofa

und liest nun „Tafiti“ selbst. Dabei entdeckt er begeistert, dass das eine spannende Geschichte ist, die er ganz alleine lesen kann. Sowieso mag ich die Buchreihe von Julia Böhme und Julia Ginsberg, einfach geschrieben, aber genau daher auch für Selberleser und Abends zum Vorlesen mit hübschen Bildern. Das Buch beschreibt eine Freundschaft durch dick und dünn und wie eben von Aussen Vorurteile kommen. 
Ich freu mich so über meine Leseratte, ich habe selbst auch dauernd ein Buch vor der Nase, inzwischen meistens den Kindle, wiegt weniger und funktioniert im Dunkeln mit Kind im Bett. Ich habe den Paperwhite, weshalb das Lesegefühl recht „buchig“ ist. Trotzdem liebe ich Buchläden, besonders in Irland und England, ich lese nur auf Englisch. 
So, nun heisst es Vorlesen, dem Mittleren habe ich eben schon Piraten vorgelesen, mal sehen, was der Große möchte und wer vorlesen will. Der Kleinste versucht lieber, die Spülmaschine zu erklettern.