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Sommer in der Küche – vegetarischer Nudelsalat mit Risoni-Nudeln

img_2771Kennt Ihr diese kleinen Nudeln, die wie Reis aussehen? Passend dazu heissen sie „Risoni“ (jedenfalls bei Barilla). In UK & Irland esse ich immer einen bestimmten Nudelsalat, der vegetarisch und eigentlich vegan ist, leider kann ich den Salat hier nicht kaufen. Nun bin ich auf die Idee gekommen, dort die Zutatenliste durch zu gehen, dann habe ich nach ähnlichen Salaten gegoogelt und habe dann experimentiert, natürlich schmeckt er anders als das Original. Aber das Ergebnis schmeckt uns super und ist einfach durch die aromatischen Tomaten und die knackige Paprika total sommerlich. Also genau das richtige für den ersten Frost und Nieselregen im November.  Weiterlesen „Sommer in der Küche – vegetarischer Nudelsalat mit Risoni-Nudeln“

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Schnelle Küche mit Kindern – Nudeln mit Zucchini

IMG_9921Ich mache heute bei der Blogparade von Miss Broccoli „Das beste Familien-Blitzrezept“ mit. Grad mit Kindern im Alltag hat man nicht immer Zeit und Lust ausgiebig und lang zu kochen, Fastfood im ungesunden Sinne sollte es aber dann trotzdem nicht unbedingt sein.

Wir sind alle begeisterte Nudelesser, Kartoffeln kommen bei den Jungs nur in Pommesform an und Couscous ist nur der Große, Reis ebenfalls. Daher gibt es hier entweder Brot oder Nudeln aller Art. Heute gibt es also hier ein „Blitzrezept“, je nachdem, wie schnell bei Euch das Wasser für die Nudeln kocht, dauert es 10-15 Minuten. Nudeln mit geraspelter Zucchini gehen so:  Weiterlesen „Schnelle Küche mit Kindern – Nudeln mit Zucchini“

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Leckere Muffins ohne Ei – Rezept

Wegen des aktuellen Eierskandals, der sich immer weiter ausweitet, meiden wir grade Eier, besonders wegen der Kinder. Trotzdem essen wir alle gern Nachmittags mal etwas Süßes. Aus dem Grund habe ich nun das Nusskuchenrezept etwas abgewandelt. Dieses Rezept kann auch vegan gebacken werden. Weiterlesen „Leckere Muffins ohne Ei – Rezept“

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Mamaleben – die Sache mit der Figur nach den Schwangerschaften

Update: #letstalkaboutit Dieser Beitrag passt in die Reihe „After-Baby-Body“ einer Blogparade von „Zwischen Windeln und Wahnsinn“ und „Wunschkindwege„, daher schaut mal in ihren Beitrag „Let’s talk about it“ rein, wo Mamas über ihren Körper nach der Schwangerschaft berichten. Dort ist nun auch dieser Beitrag verlinkt.

Mein Gewicht war bis Diabetes nie ein Thema, vorher war ich Vielesser und untergewichtig, mir kam nie in den Sinn, aufs Gewicht zu achten, wenn ich mal bei Stress weniger gegessen habe, war ich direkt einige Kilos leichter. Durch das Insulin hat sich dann alles verändert, ich habe weniger gegessen und zugenommen. (Bevor ein Missverständnis auftritt, ich habe vorher viel, aber gesund gegessen, meine Mutter kocht immer frisch und gesund). Es war schon ein komisches Gefühl statt Untergewicht plötzlich nicht mehr locker in eine 36 zu passen. Bis zum ersten Kind wog ich dann also statt meinen 54kg mit Anfang 20 nun 68kg.

Weiterlesen „Mamaleben – die Sache mit der Figur nach den Schwangerschaften“

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Wie? Er trinkt noch Milch?!

Unser Kleinster ist inzwischen 16 Monate alt, läuft, redet und spielt. Und er trinkt seine Fläschchen mit Pre. Immer öfter kommen verwunderte bis entsetzte Nachfragen Unbeteiligter. Wie?? Der trinkt noch 6-7 Flaschen Milch am Tag? Das müsse man ihm abgewöhnen. Ob der denn gar nichts esse?

Unsere Kinder sind Flaschenkinder, es gab von Anfang an Pre. Immer nach Bedarf. Ich glaube nämlich daran, dass Kinder viele Dinge selbst am Besten wissen.

Doch, er isst. Noch ist er in dem traumhaften Alter, wo er einfach alles isst, was wir essen. Ich koche – er isst mit Begeisterung. Bei seinen großen Brüdern ist diese bequeme Phase schon lang vorbei, da wird genörgelt und gern trockene Nudeln gegessen und etliches mit „das mag ich nicht“ verweigert. 
Der Kleinste isst also mit Begeisterung. Brei war nie sein Ding, im Gegensatz zu seinen Brüdern hat er ihn nie gegessen. Aber er braucht für sich seine Milchflasche. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er das gemeinsame Kuscheln auf dem Sofa beim Trinken genießt oder weil er das Gefühl warmer Milch im Bäuchlein mag. Auswärts trinkt er nämlich seit Monaten keine Milch mehr. Am Wochenende bei Oma 2 Flaschen Abends, sonst hat er normal gegessen.
Bei uns gilt, dass die Kinder sowas entscheiden, der Große hatte mit 10 Monaten keine Flasche mehr, der Mittlere bis 15 Monate noch eine spät am Abend und er nun eben seine 6-7 Flaschen mit 16 Monaten. 
Ich höre auch von stillenden Mamas so oft, dass sie kritisch gefragt werden, ob sie „immer noch“ stillen würden. Dabei ist Milch, ob Mumi oder Pre für viele Kinder mehr als Nahrung. Es ist Nähe, Wärme, 1:1 Aufmerksamkeit und Liebe. Warum überhaupt glauben manche Leute, dass sie vorgeben, was richtig ist für die individuellen Bedürfnisse eines Kinds. 
Unsere Kinder suchen aus, wo sie Schlafen möchten, was oder ob sie Essen, Tragekind sind oder im Kinderwagen sitzen und wann sie auf die Toilette gehen und keine Windeln mehr brauchen. Aus dem Grund wurde ich schon „antiautoritär“ genannt (offenbar ohne die Definition zu kennen). 
Ja, mein Kleinkind trinkt seine Milch und wir genießen das Kuscheln. 
Wie geht es Euch damit? Wie lange wurden Eure Kinder gestillt oder hatten eine Milchflasche? Werdet Ihr unterstützt oder gibt es doofe Kommentare?