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Kaiserschnitt – ich hatte drei Sectios

img_9242Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon lange posten. Nun hat aber Zweitöchter einen grandiosen Beitrag in Interviewform zum Thema „Wunschkaiserschnitt“ und Kaiserschnitt allgemein geschrieben, der fachlich und inhaltlich phantastisch ist, ihn findet Ihr hier

Über den optimalen Einstieg ins Thema habe ich länger nachgedacht, aber er fiel mir nicht ein. Zunächst vorweg: ich wollte niemals, absolut niemals einen Kaiserschnitt. Es hat mich beruhigt, dass ich trotz meines Typ 1 Diabetes („schwanger mit Diabetes“) normal gebären könne. Mir wurden solche Horrorgeschichten erzählt, wie schlimm, entsetzlich und furchtbar schmerzhaft so ein Kaiserschnitt denn sei. Weiterlesen „Kaiserschnitt – ich hatte drei Sectios“

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Urlaub im zweiten Zuhause – Sommerurlaub ganz entspannt

Wir sind zurück aus unserem Sommerurlaub. Nach dem absolut unerholsamen Urlaub 2016, wo die zweite Woche Erholung von der ersten war und nicht vom Alltag, haben wir für dieses Jahr direkt „unser“ Häuschen diesen Sommer für 2 Wochen gebucht. Ich höre öfter, dass man doch im Urlaub etwas Neues sehen müsse? Da gibt es zwei konträre Standpunkte, die einen sind im Urlaub neugierig auf etwas Neues, Spannendes und Abwechslung. Wir finden das Vertraute entspannend, wir wissen, was auf uns zukommt, wir kennen das Haus, das Dorf und was wir da gern machen. Für unsere Kinder bedeutet Sommerurlaub sowieso Familienzeit, Strand und jeden Tag ein Eis.  Weiterlesen „Urlaub im zweiten Zuhause – Sommerurlaub ganz entspannt“

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Schwanger mit Diabetes Typ1 

Nun also der 3. Teil zu meiner Reihe über Leben mit Typ 1 Diabetes. Im ersten Teil habe ich über meinen Alltag mit Insulinpumpe erzählt und im zweiten Teil, wie es überhaupt war mit der Diagnose mit grade 20 Jahren. Denn in dem Alter beginnt erst das Leben als Erwachsene. Mit meinem damaligen Freund war ich zu dem Zeitpunkt schon 5 Jahre zusammen und eigentlich war immer klar, dass wir irgendwann Kinder haben wollen (haben wir auch, nur eben nicht miteinander). Sollte nun alles anders sein und sich die Familienplanung generell erledigt haben? Das ist nun kein Teaser, Ihr wisst alle, dass ich Mama von 3 Jungs bin. Also, ja, man kann mit Diabetes Kinder kriegen. img_5101 Damit beruhigten mich meine Ärzte direkt, aber das Thema „Kinder“ war sowieso mit 20 noch abstrakt und weit weg. Nach der Trennung und zu Anfang meiner Beziehung mit meinem Mann fragte ihn auch direkt seine Mutter, ob ich mit Diabetes überhaupt Kinder haben könne. Weiterlesen „Schwanger mit Diabetes Typ1 „

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Meine Insulinpumpe und ich

Ich bin insulinabhängig, ich habe Typ 1 Diabetes (Diabetesformen könnt hier u.a. hier nachlesen, tiefergehende Infos bekommt Ihr bei der Deutschen Diabetes Gesellschaft), das bedeutet mein Körper produziert kein Insulin. Wenn man isst, gehen die Kohlenhydrate (Zucker) ins Blut über und ohne Insulin bleiben sie dort, bei gesunden Menschen wird der Zucker durch das Insulin verstoffwechselt, bei mir nicht. Bei meiner Diagnose 1999 war mein Blutzucker über 600mg/dl, mein gesunder Mann hat immer einen Blutzucker von 87mg/dl, egal, was er gegessen hat. Anders als teilweise Typ 2 Diabetes, kann man Typ 1 Diabetes nicht Diät oder Ernährungsumstellung behandeln, man ist innerhalb kürzester Zeit komplett insulinabhängig, die Alternative wäre fatal.

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Pizza! Wir backen Pizza

Silvester hatten wir die Idee, Pizza selbst zu machen und nicht mehr diesen Teig mit diversen Zusätzen zu kaufen. Also haben wir bei Chefkoch geschaut, diverse Rezepte verglichen und kombiniert. Beim Backen wurden wir von Pizza zu Pizza besser, finden wir.

Uns fehlen aber noch runde Pizzableche, wir formen noch von Hand.
Pizzateig:
1/2 Stück frische Hefe in
250ml warmem Wasser auflösen
1 Prise Zucker
11g Salz 
verrühren, mit
15ml Olivenöl 
475g Mehl 
kneten.
Den Teig etwa eine Stunde gehen lassen. Entweder direkt verarbeiten oder in drei Portionen kühl stellen. 
Auf Mehl ausrollen, es werden ca 3 Pizzen mit etwa 34cm Durchmesser. Den Rand etwas dicker lassen. Währenddessen den Ofen so heiss es geht vorheizen, etwa 230 Grad. Die Pizza mit Tomatensauce (ich nehme passierte Tomaten mit Oregano, Salz, Pfeffer gewürzt) bestreichen und ca. 5 Minuten in den Ofen. Wenn der Teig Blasen wirft, den gestiftelten Mozzarella drauf geben, darauf den restlichen Belag (Champignons, Schinken, Ananas, Würstchen auf Kinderwunsch, Cocktailtomaten, Mozzarellascheiben, Mais) verteilen und weitere 5 Minuten backen. 
[Ausnahme ist Spinat, den direkt mit der Tomatensauce vorbacken]
Mit Oregano bestreuen, guten Appetit! 
Man kann auch einen Teil Vollkornmehl nehmen. 
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So ruhig hier – Erkältungssaison – Elternsprechtag

Ich weiß, hier ist es ruhig und eigentlich wollte ich noch so viel bloggen, zu den diversen Kinderwagen und überhaupt. Jetzt ist aber unser Mittlerer seit einer Woche krank Zuhause, eigentlich nur einen Erkältungsinfekt, aber leider hatte er 5 nächtliche Kruppanfälle, so dass wir Samstag beim Notdienst ein Cortisonrezept holen mussten. Seitdem waren die Anfälle aber so harmlos, dass eine halbe Stunde auf dem Balkon reichte, nur schläft er die ganze Zeit bei uns, damit wir ihn hören und das führt nicht wirklich zu Nachtruhe für uns Erwachsenen.


Jetzt spielt der Kleine (14 Monate) glücklich mit Playmobil 123 zu meinen Füßen, der Mittlere spielt in seinem Zimmer Autos und der Große ist beim Fußballtraining, also habe ich mal 5-10 Minuten, während ich meinen Espresso trinke (hatte ich nicht was gesagt, ich wollte meinen Kaffeekonsum reduzieren?). Auf jeden Fall kommt man zu so wenig, wenn zwei Kinder Zuhause sind und der Mittlere definitiv nicht ausgelastet ist, mit dem abartigen Husten ist er aber nicht kindergartentauglich.

Gestern war die Oma da, damit wir kinderlos zum Elternsprechtag gehen konnten. Bei unserem Zweitklässler läuft alles ziemlich prima, sein Arbeitstempo und seine Selbstorganisation haben sich schon verbessert, könnten aber noch besser werden und seine Schrift ist manchmal grenzwertig in der Lesbarkeit. Außerdem erledigt er keine freiwilligen Zusatzaufgaben (wundert das wen?), in der Liste stand er, außer oben, überall mit „+“ (es gäbe auch „++“). Mathe ist weiterhin sein Ding und Lesen kann er auch gut, Rechtschreibung übt er noch.

Und nun heult wer…