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Meine neue Rolle als Mama – Blogparade

Angeregt von Zweitöchter möchte ich an ihrer Blogparade teilnehmen „deine neue Rolle als Mutter“, ihren tollen Beitrag findet Ihr hier.

In den meisten Fällen gibt es auch ein Leben vor den Kindern, jedenfalls, wenn man halbwegs geplant und nicht als Teenager Mama wird. Obwohl ich mir einbilde, mich vorher mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben, war doch das Ausmaß der Veränderung riesig und manches vorher unvorstellbar, wie die Stärke der Gefühle.

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Mamaleben – die Sache mit der Figur nach den Schwangerschaften

Mein Gewicht war bis Diabetes nie ein Thema, vorher war ich Vielesser und untergewichtig, mir kam nie in den Sinn, aufs Gewicht zu achten, wenn ich mal bei Stress weniger gegessen habe, war ich direkt einige Kilos leichter. Durch das Insulin hat sich dann alles verändert, ich habe weniger gegessen und zugenommen. (Bevor ein Missverständnis auftritt, ich habe vorher viel, aber gesund gegessen, meine Mutter kocht immer frisch und gesund). Es war schon ein komisches Gefühl statt Untergewicht plötzlich nicht mehr locker in eine 36 zu passen. Bis zum ersten Kind wog ich dann also statt meinen 54kg mit Anfang 20 nun 68kg.

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3 Kinder – „war das etwa geplant?!“

„Drei Kinder! War das etwa geplant?!“ begegnet uns öfter als Frage. Die Antwort ist ein deutliches JA! natürlich sind sie geplant und gewünscht. Aber selbst, wenn sie es nicht gewesen wären, auf was für Fragen manche Leute so kommen. Noch toller ist nur eine Reaktion einer älteren Dame in der Strasse gewesen, auf die Frage, ob das dritte Kind auch ein Junge würde „furchtbar“. Weder fühlen wir uns mit drei Kindern noch mit drei Jungs irgendwie schlecht, sondern das Gegenteil: gesegnet. Wir dürfen das unglaubliche Glück erleben, drei Kinder zu haben. Dass unser Alltag teils chaotisch und improvisiert abläuft, ist eben Teil des Lebens. Aber mal von Anfang an. IMG_6739 Weiterlesen „3 Kinder – „war das etwa geplant?!““

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Meine Insulinpumpe und ich

Ich bin insulinabhängig, ich habe Typ 1 Diabetes (Diabetesformen könnt hier u.a. hier nachlesen, tiefergehende Infos bekommt Ihr bei der Deutschen Diabetes Gesellschaft), das bedeutet mein Körper produziert kein Insulin. Wenn man isst, gehen die Kohlenhydrate (Zucker) ins Blut über und ohne Insulin bleiben sie dort, bei gesunden Menschen wird der Zucker durch das Insulin verstoffwechselt, bei mir nicht. Bei meiner Diagnose 1999 war mein Blutzucker über 600mg/dl, mein gesunder Mann hat immer einen Blutzucker von 87mg/dl, egal, was er gegessen hat. Anders als teilweise Typ 2 Diabetes, kann man Typ 1 Diabetes nicht Diät oder Ernährungsumstellung behandeln, man ist innerhalb kürzester Zeit komplett insulinabhängig, die Alternative wäre fatal.

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Wie? Er trinkt noch Milch?!

Unser Kleinster ist inzwischen 16 Monate alt, läuft, redet und spielt. Und er trinkt seine Fläschchen mit Pre. Immer öfter kommen verwunderte bis entsetzte Nachfragen Unbeteiligter. Wie?? Der trinkt noch 6-7 Flaschen Milch am Tag? Das müsse man ihm abgewöhnen. Ob der denn gar nichts esse?

Unsere Kinder sind Flaschenkinder, es gab von Anfang an Pre. Immer nach Bedarf. Ich glaube nämlich daran, dass Kinder viele Dinge selbst am Besten wissen.

Doch, er isst. Noch ist er in dem traumhaften Alter, wo er einfach alles isst, was wir essen. Ich koche – er isst mit Begeisterung. Bei seinen großen Brüdern ist diese bequeme Phase schon lang vorbei, da wird genörgelt und gern trockene Nudeln gegessen und etliches mit „das mag ich nicht“ verweigert. 
Der Kleinste isst also mit Begeisterung. Brei war nie sein Ding, im Gegensatz zu seinen Brüdern hat er ihn nie gegessen. Aber er braucht für sich seine Milchflasche. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er das gemeinsame Kuscheln auf dem Sofa beim Trinken genießt oder weil er das Gefühl warmer Milch im Bäuchlein mag. Auswärts trinkt er nämlich seit Monaten keine Milch mehr. Am Wochenende bei Oma 2 Flaschen Abends, sonst hat er normal gegessen.
Bei uns gilt, dass die Kinder sowas entscheiden, der Große hatte mit 10 Monaten keine Flasche mehr, der Mittlere bis 15 Monate noch eine spät am Abend und er nun eben seine 6-7 Flaschen mit 16 Monaten. 
Ich höre auch von stillenden Mamas so oft, dass sie kritisch gefragt werden, ob sie „immer noch“ stillen würden. Dabei ist Milch, ob Mumi oder Pre für viele Kinder mehr als Nahrung. Es ist Nähe, Wärme, 1:1 Aufmerksamkeit und Liebe. Warum überhaupt glauben manche Leute, dass sie vorgeben, was richtig ist für die individuellen Bedürfnisse eines Kinds. 
Unsere Kinder suchen aus, wo sie Schlafen möchten, was oder ob sie Essen, Tragekind sind oder im Kinderwagen sitzen und wann sie auf die Toilette gehen und keine Windeln mehr brauchen. Aus dem Grund wurde ich schon „antiautoritär“ genannt (offenbar ohne die Definition zu kennen). 
Ja, mein Kleinkind trinkt seine Milch und wir genießen das Kuscheln. 
Wie geht es Euch damit? Wie lange wurden Eure Kinder gestillt oder hatten eine Milchflasche? Werdet Ihr unterstützt oder gibt es doofe Kommentare? 
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Hefeschnecken – Rezept heute herzhafte Füllung

Da wir heute alle unterwegs waren, Schule, Arbeit, Spielkurs, musste ein flexibler Snack in die Brotdosen, daher habe ich Gestern einen Hefeteig gemacht und die Hälfte süß als Zimtschnecken und die andere Hälfte als Käse-Putenbrust-Schnecken gebacken.

Hefeteig-Basisrezept:
1 frische Hefe
60ml warmes Wasser
60ml warme Milch
50-60g Zucker
1 Ei
1 TL Salz
60 Butter 
500g Mehl
gut kneten und (auf der Heizung) aufgehen lassen.
Butter
Frischkäse
Putenbrust Aufschnitt
(eventuell gemischte Kräuter, mögen unsere Kinder nicht)
Teig ausrollen. Etwas geschmolzene Butter darauf verteilen, falls der Teig zu sehr pappt, Mehl dran. Dann Frischkäse verstreichen, wer mag, salzen und pfeffern und italienische Kräuter, man kann auch Tomatenwürfelchen, Oliven oder Käse/Feta dazu geben. Einrollen, in ca 4cm Streifen schneiden, aufs Backblech legen und dann mit Sahne bestreichen. Bei 175-200 Grad 17 Minuten goldbraun backen. 
Ich habe mir heute Mittag dazu schnell einen Salat gemacht, ich essen so gern Croutons.