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Leben mit „Digital Natives“ – Kinder und Technik

img_2458Ich halte mich für ziemlich technikaffin und hatte relativ früh Internet (müsste so 1997 gewesen sein), bin hier für alle technischen Installationen zuständig, aber aufgewachsen bin ich damit natürlich nicht, in den 1980ern war die Vorstellung noch abstrus. Dabei war mein Vater technisch versiert, bei uns Zuhause zog etwa 1987 der erste CD-Player ein, damals gab es Anfangs nur Klassik auf CDs. Wir hatten auch später einen DAT-Rekorder (kennt das noch jemand?). Unsere Kinder wachsen natürlich ganz anders auf, sie sind die Generation der „Digital Natives“.

Mit meinem Großen (8) hatte ich nun diesen Dialog, er macht in den Ferien noch ein paar Tage Oma-Urlaub.  Weiterlesen „Leben mit „Digital Natives“ – Kinder und Technik“

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Kinderzimmer des Mittleren – des Vorschulkinds – die Umgestaltung

Kinderzimmer - vom Kleinkindzimmer zum KiGa-Kind UmgestaltungUnser Mittlerer hat vom Großen Anfang 2016 das Ikea Kura Hochbett geerbt, das hatte der Hausherr 2013 in Friemelsarbeit zu einem Feuerwehrbett umgestaltet, da der Große absoluter Feuerwehrfan war, also mit Blaulicht und Schriftzug. Der Mittlere hatte immer eine grüne Wand in seinem Zimmer, wollte aber in der neuen Wohnung unbedingt das gleiche Petrol wie sein großer Bruder und natürlich die gleichen Wandtattoos. Sämtliche Überredungsversuche scheiterten, also bekam er seine gewünschte petrolfarbene Wand. Anfangs war er sehr unglücklich mit seinem neuen Zimmer bis wir schon vor etwa einem Jahr umgestaltet haben und er neue Schränke bekam parallel dazu wurde auch das Zimmer des Kleinsten umgestaltet. Zwischendurch gab es dann noch die neuen Nomi Schreibtischstühle für die Großen. Wie er sagte, sei sein Zimmer nun „so bunt wie die Junioruni“ und gefiel ihm gut. Jetzt beklagt er sich aber seit November sehr, dass er die Wandfarbe nicht mehr mag und wieder seine grüne Wand haben wolle.  Weiterlesen „Kinderzimmer des Mittleren – des Vorschulkinds – die Umgestaltung“

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Lego Ninjago Party – Der 8. Geburtstag

IMG_9255Redaktioneller Beitrag Am Samstag war hier die ersehnte und dringend gewünschte Lego Ninjago Party. Wir waren etwas naiv, als der Große sich das Partymotto wünschte, haben wir uns nicht viel dabei gedacht, ob nun Ritter oder Star Wars oder eben nun Ninjago, man kauft die passenden Teller, bastelt Einladungen und überlegt sich Spiele. Die große Überraschung war dann, dass es von Lego Ninjago kein Partyzubehör zu kaufen gibt. Ich habe also Pinterest und diverse Blogs für Ideen bemüht, zum Glück scheint mein Kind nicht der einzige Lego Ninjago Fan zu sein und es gibt eine Menge Ideen.  Weiterlesen „Lego Ninjago Party – Der 8. Geburtstag“

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Kinderzimmer – vom Kleinkindzimmer zum KiGa-Kind Umgestaltung

Redaktioneller Beitrag

Unser Mittlerer ist inzwischen 4,5, also schon eine Weile Kindergartenkind. Beim Umzug im März hat er schon statt seines Leander Juniorbetts das halbhohe Ikea Hochbett seines Bruders bekommen (etwas umgestaltet in Feuerwehrlook mit Schriftzug und Blaulicht), natürlich mit Rutsche. Ansonsten ist er aber aus seinem Zimmer rausgewachsen, es entsprach nicht mehr seinen Bedürfnissen.

Wir haben zunächst Ikea Stuvas gekauft, grüne Fronten, seiner Meinung nach ist sein Zimmer nun „schön bunt wie die Junior-Uni“.
Vorher hatte er relativ zusammengewürfelte Möbel, die wir schon hatten Ikea Billy, Ikea Expedit und eine Serie, die es nicht mehr gibt. Anders als wir anderen, ist er weniger Altbauliebhaber und findet antike Weichholzmöbel „nicht schön“. Den Schreibtisch hat er sich ebenfalls bei Ikea ausgesucht, die Kombination aus den Tischbeinen mit weißer Tischplatte. Der Schreibtischstuhl ist ein neu lackierter Stokke Tripp Trapp, aus unserer Sicht die besten Kinderstühle, wir haben nun 5 im Haushalt, 3 am Esstisch und 2 als Schreibtischstühle in den Zimmern.
Er ist riesig stolz auf sein neues Zimmer, es bietet mehr Platz, besseren Stauraum (seine alte Kommode war nun 15 Jahre alt und fiel auseinander, so dass er sich nicht mehr alleine Anziehen konnte) und alles erreichbarer für ihn. Also ein weiterer Schritt in die Selbständigkeit. Nun sitzt er sehr oft malend am Schreibtisch (zu Nikolaus gab es ein Etui, damit er seine Stifte gut sortieren kann)

Wie seine Brüder hat er eine Spielzeugkiste von 3 Sprouts, der Teppich ist von Haba. Wie man am Zimmer sieht, ist er großer Brio, Playmobil und Autofreund.

 

 

 

 

 

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Vom Babyzimmer zum Kleinkindzimmer auf 7m² Minizimmer, das Kinderzimmer

Redaktioneller Beitrag

Auch unser Kleinster wird nun groß, inzwischen ist er 16 Monate alt, Ende Dezember war er 15 Monate und sein Zimmer war für ihn nicht mehr optimal, es bestand aus Bett, Wickeltisch, ein paar Regale an der Wand und Spielzeug, aber zuwenig Fläche zum Spielen. Daher haben wir neu überlegt. Das große Problem an seinem Zimmer ist, dass es winzigst ist, es hat ca. 7m² und eine Ecke drin, breit am Fenster und schmal ins Haus hinein. Es ist nicht sein endgültiger Raum, wird es aber noch einige Jahre bleiben.

Zunächst haben wir die Wickelkommode raus genommen und zu uns in Schlafzimmer gestellt. Somit hatten wir mehr Platz. Das Bett haben wir in die „dunkle“ Ecke gestellt, in den schmalen Teil des Raums (es ist eine Leichtbauwand zum Flur hin), somit wurde der Bereich am Fenster frei. Er hat nun ein 4er Expedit mit Kisten voller Duplo, daneben seine 3 Sprouts Spielzeugkiste und das Tischchen von Ikea mit zwei Stühlen. An der Wand hängen weiterhin seine Kubusregale von Jako-o. Das Schiebeauto von Haba ist ebenfalls noch von seinen Brüdern. Zu Weihnachten gab es die Ikea Matte, die wahlweise ausgeklappt als Unterlage dienen kann oder eingeklappt als Sitzgelegenheit für ihn.

Die Bücher im Regal sind auf seiner Höhe, was zwar oft Chaos bedeutet, aber eben auch, dass er sich selbständig bedienen kann und Bücher schauen (oder uns zum Vorlesen bringen).

So siehts hier im wahren Leben aus. Ich räume dauernd hinter ihm her.Er liebt sein neues Zimmer und auch seine großen Brüder kommen nun öfter zu ihm Spielen, da bei ihm das Duplo steht.

 

 

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Unser Zweitklässler

Unser Großer ist 7 und als Septemberkind in NRW somit nun schon Zweitklässler (ich erspare den Lesern nun mal meinen Aufreger zum Thema Stichtag), das erste Halbjahr der ersten Klasse war unschön mit Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und schlechten Träumen. Seit den Osterferien läuft es.  Wenigstens kamen fachlich keine Probleme dazu, Mathe ist absolut sein Ding und bis auf eine absolut unleserliche Handschrift klappt auch Deutsch. Sein absolutes Lieblingsfach neben Sport ist aber Sachkunde. Teilweise liegt es am Thema, aber auch mit am jungen und motivierten Lehrer, seine Klassenlehrerin ist auch toll, aber dieser Lehrer begeistert die Kinder. Der Große freut sich immer schon die ganze Woche auf die Doppelstunde Sachkunde. Naturwissenschaften/Technik sind sowieso sein Thema, wie wir an der Kurswahl an der Junioruni feststellen. Aktuell besucht er „Umweltfaktor Luft“. Letzten Freitag kam er hüpfend aus der Schule, sie behandeln nun Astronomie. Jedenfalls hat er nun seit einer Woche seine Bücher zum Thema studiert und hat darauf bestanden, die heute mit in die Schule zu schleppen.

Gestern überraschte er uns mit einem weiteren Wunsch, er spielt seit September 2015 Gitarre, Gruppenunterricht an der Bergischen Musikschule über die Schule organisiert, seit Gestern möchte er bitte Einzelunterricht, die anderen Kinder würden nie Üben und Blödsinn machen und so kämen sie nicht weiter. Heute habe ich also seine Lehrerin angerufen, sie bestätigt das und dass das grade unmöglich laufe und der Große sei „auf einem anderen Level“ als die Anderen und sie begrüße es sehe, wenn er nun Einzelunterricht wolle. Ich muss dazu anmerken, er übt auch nur so 1x die Woche und spielt mal so aus Spaß. Dass er das Ganze nicht als doofe Pflicht sieht, sondern er mehr lernen will, freut mich natürlich sehr! Wir werden ihn als ummelden, er musste versprechen, dann aber wirklich 3x pro Woche zu üben – „klar!“. Mein Musikerherz freut sich natürlich!