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Buggytest: unser iCandy Raspberry Buggy

Nun hat es eine Weile gedauert, aber jetzt kann ich Euch endlich einen tollen Buggy vorstellen, den in Deutschland leider wenig bekannten iCandy RaspberryDen Kinderwagen haben wir selbst erworben. 

Wir haben ihn ausgiebig getestet. In England sieht man immer viele iCandys, sie sind bei den meisten Händlern verfügbar, aber wir hatten Pech, als ich ihn vor einem Jahr kaufen wollte, war hier in Deutschland die Lieferzeit vor der Reise zu lang und in England waren wir zu kurz an den Orten und es war nie die Variante im Laden verfügbar, die wir wollten. Im Februar 2017 habe ich dann einen von Privat neuen gefunden und gekauft, allerdings fehlte dabei dann der Sitz. Also hatte ich direkt Kontakt zum Kundenservice von iCandy und schon da muss ich sagen: super! Das Team von iCandy hat sich sehr engagiert, damit ich möglichst schnell einen vollständigen Wagen habe, Antworten kamen extrem schnell und die Beratung war top, außerdem super nett. Dafür schon mal eine dicke Empfehlung. Man weiß nie, ob es mal ein Problem gibt und besonders bei hochpreisigen Wagen finde ich den Service wichtig. Weiterlesen „Buggytest: unser iCandy Raspberry Buggy“

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Die Sache mit dem gemeinsamen Essen

Familienalltag zeigt sich bekanntlich oft entfernt von den Idealen, die man irgendwann mal hatte. Eigentlich lege ich großen Wert auf gemeinsame Mahlzeiten aller anwesenden Familienmitglieder im Normalfall rund um den Esstisch. Man isst zusammen, man erzählt von seinem Tag, die Kinder machen Quatsch und man verbringt Zeit zusammen. Eine Mahlzeit als Familie ist für mich mehr als nur Essen. Oft sind noch Besucherkinder hier, so dass wir in noch größerer Runde um den Tisch sitzen. Mal gibt es Brot oder Brötchen, aber oft koche ich frisch. Weiterlesen „Die Sache mit dem gemeinsamen Essen“

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Diabetes – die Diagnose

ich wurde nun schon mehrfach gefragt und da ich mich dieser Tage mal wieder über einen Artikel aufgeregt habe, wo Diabetes als absolut lebensverändernd und schlimm dargestellt wurde, hier nun mein „Anfang“.

Ich war grade im 2. Semester an der Uni, als mein Durst immer stärker wurde, ich fing an, immer mehr zu trinken, oft auch Fanta und Cola (bis heute trinke ich ungern Wasser pur), es wurde immer mehr, bis zu 3-4 Liter am Tag. Entsprechend musste ich auch dauernd auf die Toilette, auch nachts oder in Seminaren, obwohl ich vorher gegangen war, für mich schien es logisch zu sein, wer viel trinkt, muss eben öfter. Außerdem hat es mich gefreut, dass ich als notorische Wenigtrinkerin nun viel trank. Zusätzlich habe ich in der Zeit abgenommen, ich wog vorher immer 54kg auf 1,73m, inzwischen war ich unter 50kg (meine Mitschülerinnen wollten mich ohnehin in ein „Internat für Dicke“ schicken – als abschreckendes Beispiel), obwohl ich normal bis viel aß. Ich wohnte noch Zuhause, dort gab es immer frisches, gesundes Essen, keine Fertigprodukte etc.. Meine Mutter fing an mich zu „nerven“, ich hätte vielleicht Diabetes. Ich fand es absurd. Entweder man hat das als Baby schon oder wenn man alt und dick sei. Ich hatte keine Ahnung. Weiterlesen „Diabetes – die Diagnose“