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Buggytest Quinny Zapp Xtra2

Wir haben den Quinny Zapp Xtra2 getestet, unser aktueller Buggytest. Vor unserem Sommerurlaub, bei dem wir inklusive uns 5 Personen, ein Reisebett, Hochstuhl, 2 Fahrradsitze, meine unverzichtbare Nespressomaschine und das übliche Gepäck für 2 Wochen in einen VW Touran bekommen mussten, waren wir auf der Suche nach einem möglichst winzig kleinen Buggy, der eine Liegeposition hat und rückwärts gerichtet fahrbar ist.

Der Quinny Zapp ist meinem Eindruck nach der Klassiker unter den klein klappbaren Buggys, davon kam erst die zweiteilig klappbare Version Zapp Xtra und dann einteilig klappbar der Zapp Xtra2 (2017 kommt noch eine weitere Version auf den Markt). Wir konnten einen Zapp Xtra2 gebraucht von meiner Cousine bekommen. Wie alle Tests wurden die Kinderwagen von uns selbst gekauft, geliehen oder ertauscht. Es handelt sich nicht um einen gesponserten Artikel, sondern unsere Erfahrung.  Weiterlesen „Buggytest Quinny Zapp Xtra2“

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Warum mach ich das überhaupt und was wünscht Ihr Euch?

Einige fragten mich, warum ich das hier eigentlich mache und welche Produkte ich teste und ob ich dafür bezahlt werde.

Ich bin seit 2009 Vollzeitmama, daher sehe ich das Mamasein auch ganz pragmatisch als Job, ganz abgesehen von der wunderbaren Seite, daher sammel ich Wissen, Informationen und da ich ein kleiner Shopaholic bin, kaufe ich auch viele Produkte und teste sie automatisch. Im Freundeskreis und in Foren werde ich oft gefragt, was ich empfehle, wovon ich abrate und was „man“ so brauchen kann mit Kind. Mir wurde auch vorgeschlagen, das als Job zu machen, Babyberaterin.
Da ich auch gern koche und backe und überhaupt ein kommunikativer Mensch bin, habe ich einfach überlegt, zu bloggen. Kostet mich erst mal nur meine Zeit, eventuell folgt irgendwann eine Domain und ein echtes Webdesign.

Um eins direkt klar zu stellen, ich werde nicht bezahlt, ich schreibe alle Rezensionen bisher über unsere eigenen Kinderwagen, selbst gekauft und benutzt, auch sonst sind die Empfehlungen aus unserem Alltag mit Kindern, da zumindest ich auch immer gern Anregungen bekomme, welche Marken gut sind, was Kinder gern spielen und was man so gebrauchen kann.

Was ich nicht schreiben werde, sind Verrisse irgendwelcher Produkte, was ich im Blog beschreibe, ist zumindest befriedigend. Inzwischen leben wir in einer Zeit, wo Firmen gerne klagen und das kann ich mir momentan nicht leisten. Ihr werdet also nicht lesen, dass ich einen Kinderwagen oder ein Kleidungsstück einfach nur für die Mülltonne fand. Diese Produkte erwähne ich dann einfach nicht.
Ich kritisiere aber ehrlich und gebe meine subjektiven Vor- und Nachteile eines Produktes wieder.

Im Endeffekt ist alles ganz individuell, etwas, das uns hier super gut schmeckt und meine Kinder lieben, finden andere vielleicht ganz doof. Genauso mag es sein, dass eine Kritik an einem Buggy oder Kinderwagen für Euch nicht nachvollziehbar ist oder Ihr einen Wagen toll findet, der zu unseren Bedürfnissen nicht passt. Oder Ihr eine total andere Vorstellung von Erziehung, Leben und Ernährung habt.

Um unterschiedliche Wege zu zeigen, wird es hoffentlich auch einige Gastbeiträge geben, von Mamas, die andere Erfahrungen und Ideen beisteuern können. In Planung ist grade ein Beitrag zum Thema Stillen bzw. Langzeitstillen einer ganz tollen Mama, da ich als nicht stillende Mama da nichts beisteuern kann.

Was Ihr hier auch nie finden werdet, sind die Namen und Gesichter meiner Kinder. Wer uns im wahren Leben kennt, erkennt vielleicht manches wieder, aber ich möchte ihre Persönlichkeitsrechte wahren und trotzdem gleichzeitig einen Einblick geben, wie chaotisch und schön unser Leben ist. Mein Leben ist nicht so elegant und durchgestylt, wie das vieler Mamabloggerinnen, deren Fotos ich sehe und nur denke „wow!“, aber so bin ich eben auch nicht, ich bin authentisch Ich, etwas unordentlich, chaotisch und bunt.

Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und auch Kritik. Sicher kann ich nicht alles umsetzen, aber ich möchte es doch versuchen. Was möchtet Ihr hier auch gern lesen oder bewertet finden?
Interessiert Euch ein Thema besonders oder eben auch absolut gar nicht?

And now something completely different: 

Zuletzt noch unser Abendessen Gestern, Black Pepper Noodles nach Rezept von pinchofyum – einem tollen Food-Blog.

Habt einen guten Start in die neue Woche!

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Rezept für Apfelbrötchen

Da unsere Kinder jeden Tag ein Frühstück mitnehmen, brauchen wir öfter neue Ideen und etwas, das man Abends vorbereiten kann. Daher noch eine Variante meines Hefeschneckenrezepts als Apfelbrötchen.

1 Würfel frische Hefe in
250ml warmem Wasser auflösen

60g Butter
60g Zucker
1 Ei
Prise Salz
500g Mehl (ich nehme 200g davon Vollkornmehl)

Kneten.

1TL Zimt (wenn man mag) unter kneten.
3/4 klein gewürfelter Apfel drunter geben
(wer keine Kleinkinder hat: gehackte Nüsse oder Mandeln)

12-14 kleine Brötchen formen. In jedem Brötchen sind daher nur etwa 5g Zucker.

bei 175 Grad ca 20 Minuten backen

Guten Appetit!

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Brio Go / Britax Go Kinderwagentest

Unser Test des Brio Go Buggys. Wie alle Tests wurden die Kinderwagen von uns selbst gekauft, geliehen oder ertauscht. Es handelt sich nicht um einen gesponserten Artikel, sondern unsere Erfahrung. 
Heute stelle ich Euch einen weiteren Kinderwagen vor, leider habe ich damals kaum Fotos gemacht bzw. finde sie nicht. Daher, für bessere und mehr Bilder, schaut am Besten beim Hersteller. Dennoch wollte ich gern unsere Erfahrung mit Euch teilen.

Es geht um den Britax Go, damals noch unter Brio Go verkauft, inzwischen ist sein Nachfolger Brio Go Next auf dem Markt mit kleineren Veränderungen.

Weiterlesen „Brio Go / Britax Go Kinderwagentest“

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Wie? Er trinkt noch Milch?!

Unser Kleinster ist inzwischen 16 Monate alt, läuft, redet und spielt. Und er trinkt seine Fläschchen mit Pre. Immer öfter kommen verwunderte bis entsetzte Nachfragen Unbeteiligter. Wie?? Der trinkt noch 6-7 Flaschen Milch am Tag? Das müsse man ihm abgewöhnen. Ob der denn gar nichts esse?

Unsere Kinder sind Flaschenkinder, es gab von Anfang an Pre. Immer nach Bedarf. Ich glaube nämlich daran, dass Kinder viele Dinge selbst am Besten wissen.

Doch, er isst. Noch ist er in dem traumhaften Alter, wo er einfach alles isst, was wir essen. Ich koche – er isst mit Begeisterung. Bei seinen großen Brüdern ist diese bequeme Phase schon lang vorbei, da wird genörgelt und gern trockene Nudeln gegessen und etliches mit „das mag ich nicht“ verweigert. 
Der Kleinste isst also mit Begeisterung. Brei war nie sein Ding, im Gegensatz zu seinen Brüdern hat er ihn nie gegessen. Aber er braucht für sich seine Milchflasche. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er das gemeinsame Kuscheln auf dem Sofa beim Trinken genießt oder weil er das Gefühl warmer Milch im Bäuchlein mag. Auswärts trinkt er nämlich seit Monaten keine Milch mehr. Am Wochenende bei Oma 2 Flaschen Abends, sonst hat er normal gegessen.
Bei uns gilt, dass die Kinder sowas entscheiden, der Große hatte mit 10 Monaten keine Flasche mehr, der Mittlere bis 15 Monate noch eine spät am Abend und er nun eben seine 6-7 Flaschen mit 16 Monaten. 
Ich höre auch von stillenden Mamas so oft, dass sie kritisch gefragt werden, ob sie „immer noch“ stillen würden. Dabei ist Milch, ob Mumi oder Pre für viele Kinder mehr als Nahrung. Es ist Nähe, Wärme, 1:1 Aufmerksamkeit und Liebe. Warum überhaupt glauben manche Leute, dass sie vorgeben, was richtig ist für die individuellen Bedürfnisse eines Kinds. 
Unsere Kinder suchen aus, wo sie Schlafen möchten, was oder ob sie Essen, Tragekind sind oder im Kinderwagen sitzen und wann sie auf die Toilette gehen und keine Windeln mehr brauchen. Aus dem Grund wurde ich schon „antiautoritär“ genannt (offenbar ohne die Definition zu kennen). 
Ja, mein Kleinkind trinkt seine Milch und wir genießen das Kuscheln. 
Wie geht es Euch damit? Wie lange wurden Eure Kinder gestillt oder hatten eine Milchflasche? Werdet Ihr unterstützt oder gibt es doofe Kommentare? 
babyzenyoyo · buggy · Buggytest · kinderwagentest · reisebuggy · reisen · rezension · sportwagen · urlaub · yoyo

kurzer Buggytest Reisebuggy Babyzen Yoyo

Den Buggy haben wir selbst gekauft. Dies ist kein gesponserter Beitrag.

Auf der Suche nach einem optimalen Reisebuggy beim Mittleren haben wir uns den Babyzen Yoyo Buggy bestellt, da er einer der wenigen Buggys ist, die im Flugzeug auch mit in die Kabine genommen werden dürfen (bitte vor Buchung bei der geplanten Fluggesellschaft nachfragen, es gibt unterschiedliche Vorgaben). In London sieht man den Yoyo auch sehr viel in der Tube, da er mega leicht und winzig geklappt ist. Er wiegt ungefähr 6kg und hier im Vergleich zum Bobbycar

Außerdem hat er einen Tragegurt und einen durchgehenden Schieber. Optisch inspiriert scheint er mir vom Bugaboo Bee.

Sein großer Vorteil ist, dass er winzig und leicht ist, in der Bahn unter den Sitz passt, im Flieger unter den Vordersitz oder die Overhead Bins. Außerdem ist er gut zu Tragen und schnell und leicht geklappt.

Leider geht er nur vorwärts gerichtet zu nutzen, verfügt aber über eine Liegeposition, was vielen kleinen und leichten Buggys fehlt. Er ist hochwertig verarbeitet und ist in weiß und schwarz erhältlich, der Sitz ist schwarz und dazu erwirbt man Sitzauflage und Dach in Wunschfarbe. Unseren haben wir natürlich wie immer mit einem Echtlederschoner von Stylebug ausgestattet (meine bekannte Abneigung gegen Moosgummi).

Der Schieber ist nicht höhenverstellbar, für mich mit 1,73m und gern hohen Absätzen ein Problem, aber ich habe viele Berichte gelesen von Eltern, die dies nicht störte.

Der Korb ist dafür, dass der Wagen winzig und schmal ist, überraschend groß. Auch das Fahrgefühl ist komfortabel und er ist sehr wendig.

Mein Sohn wollte leider gar nicht darin sitzen, er war immer deutlich in seinen Vorlieben, außerdem bin ich beim Schieben oft gegen den Wagen gestoßen und einmal gestolpert. Jemand mit kürzeren Beinen wird da weniger Probleme haben oder die Vorteile (kompakt und leicht) sehen und daher dies in Kauf nehmen. Geeignet für ältere Kinder, die keinen Blickkontakt mehr zu den Eltern benötigen.

Daher: für Reiselustige eine super Sache, er ist leicht, kompakt und schnell geklappt. Außerdem optimal für Laufkinder, deren Eltern nur für Notfälle einen Buggy benötigen, da er keinen Platz wegnimmt und ultraleicht ist, für einen Mittagsschlaf unterwegs oder ein krankes Kind ein praktischer Buggy.